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door Waltraud 22 juli 2026
“Das Leben geht nicht über Rosen“, ist ein Sprichwort, das häufig ausgesprochen wird, wenn jemand Probleme hat oder anfängt zu klagen. Der eine klagt und stöhnt bei den kleinsten Unannehmlichkeiten während der andere sein oder ihr Leben lang nicht klagt und selbst still und leise die Probleme des Lebens hinnimmt. Ein Leben ohne zu klagen, sehen wir vor allem in der älteren Generation. „Nicht stöhnen! Nicht klagen! Mach weiter! Geh vorwärts, es kommt alles wieder gut!“, sind Worte die den Kindern mitgegeben sind in Zeiten von Krieg und Armut oder weil es die Eltern ebenso erfahren haben. An allen Ecken und Enden fehlte es in schwierigen Zeiten. Eltern ohne Zeit, Geld und Energie für das Murren der Kinder. Spielzeug gab es nicht oder kaum. Kinder mussten draußen spielen oder sich drinnen mit dem beschäftigen was es gab. Ein emotionaler Druck lag auf den Kindern hervorgerufen durch Krisenzeiten. Alle mussten irgendwie „funktionieren“. Wie wird Klagen erfahren? Heutzutage wird für die kleinste Kleinigkeit „Dampf abgelassen“: das Wetter, nicht freundliche Kollegen, Freunde oder Nachbarn oder etwas das nicht gelingt usw. Durch unser Klagen erhalten wir nur allzu schnell Beachtung. Mittlerweile gilt es als bewiesen, das klagen selbst gesund sein kann. Klagen dient als „Ventil“ für Spannung oder Frustrationen. Es ist dann eher eine Art „Dampf ablassen“. Wir fühlen uns á la Minute erleichtert und atmen auf. Teilen von Problemen (also auch klagen) fördert die soziale Bindung und verstärkt zwischenmenschliche Beziehungen. Na wie klingt das?? Klagen bindet die zwischenmenschlichen Beziehungen! Die Klage von David fördert also die Bindung zu seinem Gott. David suchte nicht die Bindung zu seinen Mitmenschen. David erzählt dem Herrn von seinen Problemen. Ist es heutzutage anders? Einerseits entsteht eine Verbindung durch klagen, andererseits kann es zu einem Gewohnheitsmuster werden. Unser Gehirn registriert Klagen als Negativität. Klagen wir zu viel, sucht unser Gehirn nach etwas was verkehrt gehen kann wodurch das Klagen nur noch verstärkt wird. Der Klagende kann in einen Teufelskreis zurechtkommen mit allen möglichen und unmöglichen Folgen. Tja, das klingt gar nicht toll! Klage von David - Klage von uns David war kein klagender Mensch. Er war ein Mensch, der mit all seinen Mühen bei Gott kommen konnte. Sicher, er hat Freunde gehabt, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen wollen. Aber als Anführer einer Gruppe von Männern mit ihren Familien oder als König hat David sich stets erst an Gott gewandt. David hat Zeit seines Lebens Gott vertraut. Darum konnte David den 27. Psalm beginnen mit einem furchtlosen Vertrauen in Gott. Gott ist seine Kraft, sein Schutz, seine Lebensvision (Verse 1 und 3). David bezeugt einen felsenfesten Glauben in den Herrn. Er weiß der Gegner, der Feind, wird fallen. Gott steht an Davids Seite (Vers 2). Es ist Davids größter Wunsch „den Herrn zu sehen“ und „beim Herrn, in dessen Haus, Zuflucht zu finden“ (Vers 4). Was für eine Liebe in und was für ein tiefes Verlangen nach Gottes Nähe erfahren wir in Davids Worten. Ab dem 7. Vers erzählt David Gott ganz deutlich, dass trotz des großen Vertrauens die Dinge einfach nicht nach seinen Vorstellungen laufen. David wendet sich persönlich an Gott. Dort, wo in den ersten Versen noch über Gott gesprochen wird, wendet David sich in den Versen 7 bis 13 direkt mit seinen Klagen an Gott. Es fühlt sich an als ob der Himmel geschlossen ist. Hat David einen Fehler begangen? Menschen haben ihn verlassen. Hat Gott sich ebenfalls abgewendet??? In dieser Situation kann die Abwärtsspirale seinen Anfang finden: Niemand hört, niemand hört zu! Unser Gehirn empfängt nur die Einsamkeit. Was nun? Hilflosigkeit macht den Weg frei und eine Kontrolle von außen (in negativem Sinn) wird möglich. Die Eigenverantwortung verwischt, ja, verschwindet selbst. Außenstehende sind gezwungen die Probleme zu lösen. David dagegen lässt nicht zu, dass sich Hilflosigkeit oder Einsamkeit einen Weg in sein Herz bahnt! Der Feind hat nicht, nein niemals, das letzte Wort! David klammert sich fest an seinen Glauben! “Vertraue auf den Herrn“, sagt David zu sich selbst und zu uns. „Vertraue auf den Herrn“. David weiß, dass er Gott wieder loben wird. Das Lied beginnt mit einem Lobgesang und mit Vertrauen in Gott. Das Ende des Liedes will ihn und uns anspornen zu warten, zu vertrauen. Gott wird David stärken. In allem Elend und in allen Mühen ist David niemals allein. Ja, der Mensch meint zu fühlen und zu wissen, dass Gott nicht zuhört und nicht nahe ist. Das ist jedoch keineswegs Realität! Genau wie David damals können wir aus den Erinnerungen an Gottes Treue zu Seinem Volk Israel schöpfen und an Gottes Treue zu den Menschen heute. Klagen kann leider resultieren in eine bösartige Spirale von Einsamkeit und Negativität in leben, denken und fühlen. Klagende Menschen werden allein gelassen, weil sie zu viel Negativität verbreiten. David ist sich bewusst, dass Gott bei ihm war, ist und immer sein wird. Die Güte und Liebe Gottes bringt David zurück von der demütigen Position des Beschwerdeführers zu der erhabenen Position des geliebten Kindes von Gott. David vertraut und liebt Gott. Wichtig ist heute, sich, wie David, bis zu zweimal daran zu erinnern, unser Vertrauen in den Herrn zu stellen. Vertrauen ist gleichzusetzen mit Warten auf den richtigen Zeitpunkt. Wir realisieren uns außerdem, dass wir stark sind mit Gottes Hilfe und ein mutiges Herz erhalten. Menschen in jeder Zeit und in jeder Situation erfahren durch Davids Loggesang Unterstützung von und durch Gott. Und zwar in jedem Moment durch die Jahrhunderte und in jedem Moment unseres Lebens. Welche Situation belastet Sie? Können Sie mit mir zusammen den Psalm 27 singen trotz ihrer momentanen Situation (Problemen, Klagen)? Wollen Sie mir davon erzählen? Melden Sie sich gerne. • Psalm 27: Vertrauen in Gott. Ein Psalm Davids.  1 Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Bei Ihm bin ich geborgen wie in einer Burg. Vor wem sollte ich noch zittern und zagen? 2 Wenn mich gewissenlose Leute in die Enge treiben und mir nach dem Leben trachten, wenn sie mich bedrängen und mich offen anfeinden – am Ende sind sie es, die stürzen und umkommen. 3 Selbst, wenn eine ganze Armee gegen mich aufmarschiert, habe ich dennoch keine Angst. Auch wenn sie einen Krieg gegen mich beginnen, bleibe ich ruhig und zuversichtlich. 4 Um eines habe ich den HEERN gebeten; das ist alles was ich will: Solange ich lebe, möchte ich im Haus des HERRN bleiben. Dort will ich erfahren, wie freundlich der HERR ist, und still nachdenken in seinem Tempel. 5 Er bietet mir Schutz in schwerer Zeit und versteckt mich in seinem Zelt. Er stellt mich auf einen hohen Felsen, 6 unerreichbar für meine Feinde ringsumher. In seinem Heiligtum will ich Opfer darbringen, voll Freuder für den HERRN singen und musizieren. 7 Hoere mich, HERR, wenn ich rufe! Hab Erbarmen mit mir und antworte. 8 Ich erinnere mich, dass du gesagt hast: „Suche meine Nähe!“ Das will ich jetzt tun und im Gebet zu dir kommen. 9 Verbirg dich darum nicht vor mir, stoße mich nicht im Zorn zurück! Ich diene dir, und du hast mir bisher immer geholfen. Gib mich nicht auf, verlass mich nicht, du mein Gott und mein Retter! 10 Selbst wenn Vater und Mutter mich verstoßen, nimmst du, HERR, mich dennoch auf. 11 Zeige mir, was ich tun soll. Führe mich auf sicherem Weg, meinen Feinden zum Trotz. 12 Liefer mich nicht ihrer Rachgier aus! Falsche Zeugen verklagen mich, sie speien Gift und Galle. 13 Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe und sehen werde, wie gut es Gott mit mir meint. 14 Vertraue auf den HERRN! Sei stark und mutig, vertraue auf den HERRN. (Hoffe auf den HEERN, sei stark, und dein Herz fasse Mut – Ja, hoffe auf den HEERN!)
door wALTRAUD 22 juli 2026
“Het leven gaat niet over Rozen”. Een gezegde, die wij te horen krijgen als wij moeite of problemen hebben en beginnen te klagen. Die één klaagt al bij de kleinste dingen die mis kunnen gaan en de ander leeft zonder ook maar te klagen of te vertellen dat hij het moeilijk heeft. Een klageloos leven herkennen wij vooral bij de oudere generatie. “Niet zeuren, niet klagen, doorgaan, het komt wel weer goed”, zijn woorden die voor al in oorlogstijden aan kinderen verteld worden. Voor iedereen is het gemis groot. De ouders hebben geen tijd en energie voor het gemor van de kinderen. Speelgoed is weinig of niet aanwezig. Kinderen moeten of buiten spelen of zich binnen met bijna niets vermaken. De emotionele druk van die tijd op kinderen is sterk aanwezig. Iedereen moet op de een of andere manier “functioneren”. Hoe wordt klagen ervaren? Vandaag de dag wordt soms voor de kleinste obstakels “stoom afgeblazen”: Het weer, een niet attente collega, vriend, buurman of wat dan ook. Door te klagen krijgen wij snel de aandacht van medemensen. Inmiddels is bewezen, dat klagen zelfs gezond kan zijn. Klagen dient als “uitlaatklep” voor spanning of frustraties. Het is dan meer een soort “ontlading”. De mens ervaart een onmiddellijke verlichting. Delen van problemen (dus ook klagen) creëert een sociale verbinding en versterkt menselijke banden. Dat klinkt toch geweldig: klagen verbindt ons met onze medemensen. Door te klagen creëert David een verbinding met zijn God. David gaat niet naar zijn medemensen. David verteld zijn problemen aan zijn Heer. Dat lijkt vandaag anders. Net zoals klagen een verbinding opbouwt, kan klagen tot een gewoontepatroon worden. Onze hersenen registreren ons klagen als negativiteit. Als wij veel klagen zoekt ons brein naar alles wat mogelijk mis kan gaan of wat ons ongelukkig maakt. En nog meer maakt klagen. De klager kan in een vicieuze cirkel terecht komen met alle gevolgen van dien. Nou, dat is nu heel iets anders! Klacht van David - klacht van ons David was niet iemand die te veel klaagde. Hij was een mens die met zijn problemen bij God terecht kon. Ondanks dat hij heeft vrienden naast zich had die hem met raad en daad ter zijde stonden, richt zich David als leider van een groep mannen met gezinnen of als koning altijd eerst tot God. David vertrouwt zijn hele leven op God. Daarom kan David de psalm 27 beginnen met het uitspreken van zijn vrijmoedig vertrouwen in de Heer. God is zijn kracht, zijn bescherming, zijn leven (vers 1 en 3). David getuigt van een rotsvast geloof in zijn Heer. Hij weet dat de tegenstander zal vallen. God staat aan de kant van David (Vers 2). De grootste wens van David is “het aanschouwen van de Heere” en “het schuilen in de tent van de Heere” (Vers 4). Wat een liefde voor en diep verlangen naar Gods nabijheid toont David hier! Vanaf vers 7 begint David toch duidelijk aan God te vertellen dat het ondanks zijn grote vertrouwen niet meezit. David richt zich persoonlijk tot God. Waar voorheen nog over God gesproken wordt, wordt David nu in de verzen 7 tot en met 13 concreet met zijn klagen. Het is als of de hemel gesloten is. Heeft David iets verkeerd gedaan? Mensen verlaten hem, God ook??? Hier kan de vicieuze cirkel beginnen: niemand hoort, niemand luistert. Ons brein ontvangt alleen maar eenzaamheid. Wat nu? Hulpeloosheid maakt de weg vrij om externe controle te zoeken. Hierbij kan de eigen verantwoordelijkheid wegvagen. Anderen moeten het maar oplossen. David laat niet toe dat hulpeloosheid en eenzaamheid de weg vinden naar zijn hart. De vijand heeft niet, never nooit niet, het laatste woord. David houdt zich vast aan zijn geloof. “Wacht op de Heere” zegt David tegen zichzelf en nu tegen ons. Wacht op de Heere. David weet dat hij God weer zal loven. Het begin van zijn lied was een lofzang met vertrouwen in God en het einde van het lied wil aansporen om te wachten. God zal David weer sterk maken. In alle ellende en moeite zal David nooit alleen zijn. Ja, de mens meent te voelen dat God even niet luistert en nabij is. Dit is niet realiteit! Net als David toen, kunnen wij putten uit de herinneringen aan de trouw van God voor Zijn volk Israël en voor ons mensen nu. Klagen kan resulteren in een vicieuze cirkel van eenzaamheid en negatief leven, denken en voelen. Mensen verlaten klagende mensen omdat zij alleen maar negatieve gedachten verspreiden. David weet dat God hoe dan ook dicht bij hem was, is en zal zijn. De goedheid en de liefde van God brengen hem terug van de lage positie van de klager naar de hoge positie van vertrouwen en geloof in God, terug naar de herinnering een kind van God te zijn. Het is belangrijk om zichzelf tot tweekeer toe te herinneren dat wij mogen wachten op de Heere. (En misschien nog wel vaker!) Daarnaast mogen wij beseffen dat wij sterk zijn en met behulp van God een sterk hart ontvangen. Davids lofzang maakt bewust dat de mensen in elke tijd steun nodig hebben. In elke tijd door de eeuwen heen en in elke tijd van ons eigen leven. In welke situatie bevind jij je? Kun jij samen met mij deze psalm 27 zingen ondanks je moeite en je klaag? Laat het me weten. Wat kan ik voor je betekenen? • Psalm 27: Sterk in de HEERE, en psalm van David. 1 De HEERE is mijn licht en mijn heil, voor wie zou ik vrezen? De HEERE is mijn levenskracht, voor zie zou ik angst hebben? 2 Toen kwaaddoeners op mij afkwamen, om mij levend te verslinden – mijn tegenstanders en mijn vijanden – struikelden zij zelf en vielen. 3 Al belegerde mij een leger, mijn hart zou niet vrezen; al brak er een oorlog tegen mij uit, toch vertrouw ik hierop. 4 Één ding heb ik van de HEERE verlangd, dát zal ik zoeken: dat ik wonen mag in het huis van de HEERE, al de dagen van mijn leven, om de liefelijkheid van de HEERE te aanschouwen. 5 Want Hij doet mij schuilen in Zijn hut op de dag van het onheil. Hij verbergt mij in het verborgene van Zijn tent. Hij plaatst mij hoog op een rots. 6 Nu heft mijn hoofd zich omhoog boven mijn vijanden, die mij omringen. Ik zal in Zijn tent offers brengen onder geschal van trompetten; ik zal zingen, ja ik zal psalmen zingen voor de HEERE. 7 Hoor, HEERE, mijn stem als ik roep; wees mij genadig en antwoord mij. 8 Mijn hart zegt tegen U wat U Zelf zegt: Zoek mijn aangezicht! Ik zóek U aangezicht, HEERE, 9 verberg Uw aangezicht niet voor mij. Wijs Uw dienaar nicht af in toorn, U bent mijn hulp geweest; laat mij niet in de steek en verlaat mij niet, o God van mijn heil. 10 Want mijn vader en mijn moeder hebben mij verlaten, maar de HEERE zal mij aannemen. 11 HEERE, leer mij Uw weg, leid mij op een geëffende pad omwille van mijn belagers. 12 Geef mij niet over aan de begeerte van mijn tegenstanders, want valse getuigen zijn tegen mij opgestaan en mensen die briesen van geweld. 13 Als ik toch niet had geloofd dat ik de goedheid van de HEERE zou zien in het land van de levenden, ik was vergaan. 14 Wacht op de HEERE, wees sterk en Hij zal uw hart sterk maken; Ja, wacht op de HEERE.
door Waltraud 2 juni 2026
Vor kurzem las ich einen Artikel über Mentale Stärke. Es bezieht sich auf meine Grundhaltung oder Einstellung. Die Frage, wie kann ich als Mensch in meiner eigenen Grundhaltung stark werden, wird behandelt. Grundlage des Artikels ist das 4-C-Modell von Prof. Peter Clough aus dem Jahr 2012. Es geht um Kontrolle, Hingabe, Herausforderungen und Vertrauen. Modell aus der weltlichen Sicht. (Siehe das Bild unter diesem Blog) Kontrolle (Control) bedeutet in dem Model, das die Person das Gefühl hat, Kontrolle über das eigene Leben und alle Umstände zu haben, einschließlich der Emotionen und des Lebenssinns. Durch Hingabe (Commitment) bin ich als Mensch bereit, Ziele zu setzen, daran festzuhalten oder gegebene Versprechen zu halten. Der eigenen Motivation unterliegt den Herausforderungen, (Challanges) die ich aktiv annehme oder angehe. Das Selbstvertrauen (Confidence) befähigt, persönlichen Überzeugungen zu leben und umzusetzen. Das Modell beschreibt den Menschen als jemanden der auf Grund seiner Kontrolle und Hingabe Widerstandkraft (Resilienz) erfährt. Widerstandskraft (und Anpassungsfähigkeit) ist hierbei die Fähigkeit oder die Möglichkeit nicht nur in unerwarteten Situationen, sondern selbst danach, gut zu können funktionieren oder zu bleiben funktionieren. Jedoch: Das Leben ist anders: Der Gedanke die Situation zu kennen bedeutet in keiner Weise das sie so ist, wie sie eingeschätzt wird. Unser Handeln kann darum falsch sein oder ein falsches Resultat bringen. Wir sind als Menschen nicht geschaffen, um für uns selbst zu kämpfen. Kontrolle zu haben und zu halten, bedeutet, einen ständigen geistigen Kampf zu erfahren. Eine Änderung sollte bei der Kontrolle der Emotionen in dem Modell beschrieben werden. Es geht darum das die Person nicht abgelenkt wird durch die eigenen Emotionen. Dies ist ein Kampf der sich in unserem Kopf, besser gesagt, in unserem Denken, abspielt. Wir können diesen Kampf nicht gewinnen, wenn wir nicht einen Helfer an unserer Seite haben. Es ist schwierig einen Kampf, der sich außerhalb unseres eignen Ichs abspielt zu gewinnen. Veränderungen finden nur statt, wenn wir einen starken Helfer haben, der ohne wenn und aber an unserer Seite bleibt. Die Mitmenschen sind kaum dazu in der Lage. Jeder hat seine eigenen Schwierigkeiten mit dem eigenen Streit umzugehen und kann sich selten auch noch um andere kümmern. Wir können versuchen im Leben, in unseren Lebensumständen, den Emotionen und dem Lebenssinn, Kontrolle zu haben. Leider lässt sich selbst in der Kontrolle das Gefühl nicht ausschalten. Das Gefühl kommt aus unserem Inneren, dem Herzen. Unser Herz ist nicht umsonst geschaffen um in der Mitte unseres Körpers zu sein. Es ist unser Mittelpunkt, der Lebensmittelpunkt. Das Schlagen des Herzens unterliegt nicht unserer Kontrolle. Für mich fehlt in diesem Modell der Schöpfer des Lebens, der Pflanzen- und der Tierwelt, der Erde und des Universums. Er ist derjenige der an der Seite seiner Geschöpfe (den Menschen) steht. Er ist die Kraftquelle die uns Kraft (Waffenrüstung) gibt für den geistigen Kampf. Durch die Jahrhunderte haben wir Menschen erfahren, dass wir nichts sind ohne den Schöpfer. Noch immer ist der Kampf um unsere Gedanken ein Kampf auf geistiger Ebene. Ich kann diesen Gedanken mitgeben: Glaube es oder glaube es nicht, aber dieser Kampf macht es schwierig. Es ist ganz einfach: Gott ist derjenige der uns mental stärkt. Und das vor allem in unseren geistigen Streitereien. Durch Hingabe an Gott erfahren wir, dass er die Hilfe und der Rückhalt ist. Er ist derjenige der uns hilft so zu werden, wie er uns geschaffen hat. Er ist es der uns in unseren Herausforderungen zur Seite steht damit wir nicht untergehen. Anpassungsfähigkeit ist in der heutigen Welt unmöglich. Die Schnelllebigkeit der Technik - der zu treffenden Entscheidungen, die innerhalb von kurzer Zeit schon wieder überholt sind - überholt uns Menschen. Zum anderen ist es so, dass es eine Gegenpartei in der geistigen Welt gibt. Es ist der Teufel. Suchen wir aktiv Herausforderungen, dann könnte er es sein, der uns ein Bein stellt. Er hilft nicht, er lässt uns fallen! Sobald ich als Mensch beginne mein Vertrauen in Gott zu setzen anstelle in meine eigene Person, werde ich feststellen, dass ich vieles kann, weil ich den Helfer an meiner Seite habe. Der Helfer ist der Schöpfer der Welt und nicht der Herrscher in der Welt. Gott ist mein Retter, mein Helfer, meine Kraft und meine Orientierung. Die Bibel gibt hier Zeugnis von: „Und doch ist es Gott alleine, der beides in euch bewirkt: Er schenkt den Willen und die Kraft“ (Philipper 2:13) oder „Bei Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott; denn bei Gott sind alle Dinge möglich“ (Markus 10,27). Mental stark werden kann alleine mit und in Gott. Denn in einem kranken Körper wohnt ein kranker Geist. Im Umkehrschluss heißt das: In einem starken Körper wohnt ein starker Geist. Ich wünsche jedem Leser, dass er das wahre Glück erhält. Ein Glück wie es im ersten Psalm beschrieben wird. Ein Glück das wir erhalten, wenn wir dem schmalen Weg anstelle des breiten Weges im Leben folgen. Nachfolgend das Modell der mentalen Stärke aus der Sicht einer gelebten Beziehung mit Gott: Modell für ein Leben mit Gott. (Siehe das Bild unter diesem Blog) Gott ist voller Gnade und will uns unterstützen, beistehen und helfen. Wir brauchen ihn in unserem Leben mit all den Hindernissen, Herausforderungen, Kontrollen und unseren Emotionen. Gott kann ein Teil von uns werden, so dass Kontrolle, Hingabe, Herausforderungen und Vertrauen eine feste Grundlage in unserem Herzen erhalten. Kann ich ihnen beistehen, um zusammen mit Gott mental stark zu werden?
door Waltraud 2 juni 2026
Onlangs las ik een bijdrage over mentale kracht. De vraag kwam naar voren hoe ik mijn eigen houding versterk. Hoe kan ik als mens mentaal krachtig worden. Basis van deze bijdrage is het 4-C-model van prof. Peter Clough uit het jaar 2012. Controle, toewijding, uitdaging en vertrouwen worden gebruikt en vertaald. Model op wereldse basis. (Zie de afbeelding onder deze blog) Controle (Control) in dit model geeft ons persoonlijk gevoel weer. Controle van het eigen leven en alle omstandigheden in eigen hand houden, inclusief de emoties en het levensdoel. Met behulp van toewijding (commitment) heb ik de capaciteit om doelen te zetten, eraan vast te houden of mijn beloftes na te komen. De eigen uitdagingen (challanges) die ik aanga of aanpak zijn gedreven door mijn eigen motivatie. Mijn zelfvertrouwen (confidence) stelt mij in staat om mijn persoonlijke overtuigingen na te leven of in de praktijk te brengen. Het model beschrijft het individu als iemand die veerkracht ervaart op grond van zijn of haar gevoel van controle en betrokkenheid. In deze context is veerkracht het vermogen – of de capaciteit – om goed te functioneren (of effectief te blijven functioneren), niet alleen tijden onverwachte situaties, maar zelfs in de nasleep ervan. Echter: Het leven is anders: De overtuiging dat men een situatie begrijpt, impliceert geenszins dat deze daadwerkelijk zo is als hij wordt waargenomen. Als gevolg kunnen onze handelingen misplaatst zijn, of een onjuist resultaat opleveren. Wij zijn als mensen niet geschapen om voor onszelf te vechten. Het verkrijgen en behouden van controle betekent het ervaren van een voortdurende spirituele of geestelijke strijd. Binnen het model dient een aanpassing te worden beschreven met betrekking tot de beheersing van emoties. Het doel is ervoor te zorgen dat het individu niet wordt afgeleid door zijn eigen emoties. Dit is een strijd die zich afspeelt in ons hoofd – of, preciezer gezegd, in ons denken. We kunnen deze strijd niet winnen, tenzij we een bondgenoot aan onze zijde hebben. Het is moeilijk om een strijd te winnen die zich buiten ons eigen zelf afspeelt. Verandering vindt plaats wanneer we een sterke bondgenoot hebben die aan onze zijde staat – zonder mitsen en maren. Andere mensen zijn hiertoe nauwelijks in staat. Iedereen heeft zijn eigen innerlijke worstelingen om mee te kampen en kan daarom vaak niet ook nog voor anderen zorgen. We proberen wellicht controle uit te oefenen over ons leven – over onze omstandigheden, onze emoties en ons gevoel van zingeving. Helaas kunnen we, zelfs wanneer we de controle hebben, onze gevoelens niet zomaar uitschakelen. Gevoelens komen voort uit de diepte van ons wezen – uit ons hart. Het is niet zonder reden dat ons hart is geschapen om zich precies in het midden van ons lichaam te bevinden; het is ons lichaamsmiddelpunt – het ware centrum van ons bestaan. Het kloppen van het hart ligt buiten onze macht. Naar mijn mening ontbreekt in dit model de Schepper – de Schepper van het leven, de planten- en dierenwereld, van de aarde en van het universum. Hij is Degene die Zijn schepselen (de mensen) terzijde staat. Hij is de bron van kracht die ons sterkt. En ons voorziet van een geestelijke wapenrusting – voor de geestelijke strijd. Door de eeuwen heen hebben wij mensen geleerd dat wij niets zijn zonder de Schepper. Tot op de dag van vandaag blijft de strijd om beheersing van onze gedachten een gevecht dat zich op een geestelijk vlak afspeelt. Ik geef u deze gedachte mee: Geloof het of niet – maar dat is nu precies wat het zo moeilijk maakt. Toch is het eenvoudig: God is Diegene die ons mentaal versterkt en dit geldt in het bijzonder te midden van onze geestelijke strijd. Door ons aan God over te geven, ontdekken we dat Hij onze hulp en onze steun is. Hij de Degene die ons helpt om de mens te worden die Hij bedoeld heeft dat wij zouden zijn. Hij is het die ons terzijde staat tijdens onze uitdagingen en ervoor zorgt dat wij niet ten onder gaan. Aanpassingsvermogen is onmogelijk in de wereld van vandaag. Het razende tempo van de technologie – en van de beslissingen die genomen moeten worden om vervolgens binnen korte tijd alweer achterhaald te zijn, overweldigt ons mensen. Bovendien is er in het geestelijke domein sprake van een tegenkracht: de duivel. Als wij actief uitdagingen opzoeken, is hij wellicht degene die ons laat struikelen. Hij biedt geen hulp; hij laat ons vallen! Zodra ik, als mens, mijn vertrouwen op God begin te stellen in plaats van op mezelf, zal ik ontdekken dat ik tot veel meer in staat ben, omdat ik de Helper aan mijn zijde heb. Deze Helper is de Schepper van de wereld, niet slechts de heerser in de wereld. God is mijn Redder, mijn Helper, mijn Kracht en mijn Gids. De Bijbel getuigt hiervan: “Want het is God alleen die beide in u bewerkt: Hij schenkt zowel het willen als het kunnen (Filippenzen 2:13), of: “Bij mensen is het onmogelijk, maar niet bij God; want bij God zijn alle dingen mogelijk” (Marcus 10:27). Mentale kracht kan men uitsluitend verkrijgen mét en ín God. Want een zieke geest huist in een ziek lichaam. Omgekeerd houdt dit in: een sterke geest huist in een sterk lichaam. Ik wens iedere lezer toe ware gelukzaligheid te verwerven – een gelukzaligheid zoals beschreven in de eerste psalm en door de smalle weg in het leven te bewandelen. Hieronder wordt het model van mentale kracht gepresenteerd, bezien door de lens van een geleefde relatie met God: Model van een leven met God. (Zie de afbeelding onder deze blog) God is vol genade en verlangt ernaar ons te ondersteunen, bij te staan en te helpen. We hebben Hem nodig in ons leven, te midden van alle obstakels, uitdagingen en druk, evenals onze eigen emoties. Hoe kan ik je helpen om, samen met God, mentaal sterk te worden?
door Waltraud 17 maart 2026
Johannes 15:4 teilt uns mit: „Bleibt fest mit mir verbunden, und ich werde ebenso mit euch verbunden bleiben! Denn eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Früchte tragen, sondern nur, wenn sie am Weinstock hängt. Ebenso werdet auch ihr nur Frucht bringen, wenn ihr mit mir verbunden bleibt.“ Der Vers aus dem Johannes-Evangelium sprach mich an um weiter darüber nachzudenken. MEINE PLÄNE UND/ODER ABSICHTEN FÜR DAS JAHR 2026 UND WAS habe ich vier Monate später davon erreicht? Pläne oder Absichten für das neue Jahr werden bereits im Dezember vorgenommen oder notiert. Jeder hat seine eigene To-Do-Liste oder erklärt was für den Monat Januar (z.B. kein Alkohol im Januar) oder für das folgende Jahr gültig sein soll. Was ist bis jetzt aus den Plänen und Absichten geworden? Es sind mittlerweile vier Monate vergangen. Waren Sie und die Pläne erfolgreich? Für viele bleibt es bei den Absichten. Die Realität sieht doch ganz anders aus. Manchmal sagen die Leute: „Mein Wille ist schon vorhanden – aber mein Fleisch ist zu schwach!“ Das klingt nach einer schönen Ausrede, hat aber mit den Plänen und Absichten nichts zu tun. Denn andere werden uns zurechtweisen mit: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!“ Im Dezember habe ich gedacht: Ooh, keinen Alkohol, weniger mit dem Handy, weniger von diesem und weniger von jenem…. Das ist doch nicht so schwierig. Da kann ich wohl mitmachen und „keinen Alkohol im Monat Januar“ daran kann ich mich halten. Ich nehme an dieser Herausforderung teil. Ich persönlich merke, dass das Tun eine tägliche Herausforderung ist. Ich will schon, aber… in meine Lebens- und Zeitplanung kann ich alles nicht so gut einfügen. So ist das mit unseren Absichten. Wir wollen, aber… unser Leben ist halt ganz anders. Ein anderes Argument warum etwas nicht gelingen will ist, weil es mich etwas kostet und darüber habe ich vorher nicht nachgedacht. Die Frage nach dem ‚Warum diese Kosten‘ kommt in uns auf. Die resignierte Antwort ist dann schnell: Das es mich etwas kostet... oder dass es mir so viel kostet…, das habe ich am Anfang nicht gedacht. Ich werde stoppen mit diesem oder jenem Plan. Sind wir eigentlich heutzutage noch bereit um Kosten zu tragen? Wie ist das bei Dir/Ihnen? Wie ist das bei mir? KOSTEN eines Planes oder einer Absicht Im Vorfeld denken wir überhaupt nicht daran, dass die Kosten wirklich für uns persönlich sind. Es sind in keiner Weise die Kosten eines anderen Menschen. Es sind MEINE Kosten. KOSTEN die meinen Plan oder meine Absicht erfolgreich werden lassen sind: Zeit, Energie, eigene Bemühungen. Und das TAGTÄGLICH! WEITER SO: Weiter so! Nehme die Herausforderung an und vor allem: Mache weiter! Bleibe voll Mut! Manchmal gibst du auf bevor du begonnen hast. Und manchmal beginnst du und lässt dich durch Schmerz und Mühen oder die Meinung eines anderen über dich abhalten und beendet deine Absicht schnell wieder! MACH WEITER!! DER EFOLGT KOMMT! Der Erfolgt kommt! Erfolg kommt nicht mit viel Krach, sondern ruhig und, ohne dass es bemerkbar ist. Erfolg braucht seine Zeit. Nehme dir deine Zeit um erfolgreich zu werden. Ich erinnere mich an das. was Gott mir vor einiger Zeit gesagt hat: „Ich bin bei dir. Du empfängst von mir die Worte, die du einem anderen mitteilen sollst.“ Ich wollte sofort damit beginnen, aber …. Meinungen, Worte von Mitmenschen, Streit, stürmische Zeiten oder, oder, oder … ließen und lassen nicht zu, das ich mit dem weitermache was Gott in mir gelegt hat oder mir gesagt hat. Was sind die KOSTEN Mein Leben teilen mit Gott und nach seinem Plan leben kostet mich: Streit, schwierige Beziehungen, Mitmenschen die nicht meiner Meinung sind und finden, dass ich aufhören muss, weil es mir bis jetzt auch noch nicht gelungen ist und darum auch in der Zukunft nicht gelingen wird. In meinem Leben setzt sich eine Portion Minderwertigkeit fest mit diesen Argumenten. Zeit, Energie und Anstrengungen scheinen mir zu viel zu sein, sie erschöpfen mich beinahe. Manchmal brauche ich ehrliche Gespräche mit anderen oder Hilfe, um den täglichen Sturm zu beruhigen. Mir hilft meine „Stille Zeit“ mit Gott (meistens morgens, gerne allein), ebenso die Gespräche mit und Ermutigungen von anderen, um nicht aufzugeben. Meine täglichen Pläne (und Absichten) gehe ich immer wieder aufs Neue an. LIEBE Mein Traum, nicht vom letzten Dezember, aber bereits seit meiner Jugendzeit, lebt immer noch in mir! Dieser Traum lässt sich nicht zerstören, wegstoßen oder auch nur durch irgendeinen Streit wegdrücken. Dasselbe gilt für die Worte von Jesus: „Bleib in mir und ICH bleibe in dir, DENN: Dann wirst du Frucht bringen. Das Allerwichtigste für uns Menschen ist doch folgendes: Sich an dem richtigen Platz zu befinden und dort Frucht zu tragen. Such diesen deinen Ort auf! Dieser Platz ist nämlich am Weinstock (Das ist dicht bei Gott und das ist dicht bei Jesus). Der Weinstock hat unendlich viel Liebe für dich und für mich. Diese Liebe dürfen wir, Du und ich, akzeptieren. Diese Liebe ist wie Nahrung für dich und für mich. Sie macht dich und mich zum Segen für die Menschen um uns herum. HERAUSFORDERUNG Ist es eine Herausforderung? Ja, aber diese Herausforderung sollten wir alle annehmen. Nicht unsere Pläne und Absichten sind die wichtigsten Themen für das neue Jahr oder durch das Jahr hin. Der wichtigste Plan ist: Die LIEBE fühlen und spüren, die Gott uns anbietet, weil wir am Weinstock bleiben. DAS ist die tagtägliche Herausforderung. Ich hoffe und bete, dass auch Du diese Herausforderung annehmen möchtest, kannst und willst.  Brauchst Du Hilfe? Melde Dich. Ich bin für dich da.
door Waltraud 17 maart 2026
Johannes 15:4 “Blijf in mij en Ik blijf in jou. Zoals de rank geen vrucht kan dragen uit zichzelf, als zij niet in de wijnstok blijft, zo ook jij niet, als jij niet in Mij blijft!” Deze boven genoemde tekst uit Johannes 15:4 heeft mij uitgedaagd om na de denken over: MIJN VOORNEMEN voor het nieuwe jaar 2026 en WAAR sta ik nu vier maand later? Voornemens voor het nieuwe jaar worden al in december bedacht. Iedereen heeft wel een eigen lijst met de To-Do’s of wat voor januari (geen alcohol in januari) mag gelden. Wat is tot nu toe van de voornemens gekomen? Wij zijn immers vier maanden verder. Hebt je met succes je voornemens uitgevoerd? Voor velen blijft het bij de voornemens. De realiteit is toch anders. Soms zeggen de mensen: mijn wil is er – maar mijn vlees is te zwak! Een mooie redenering maar niet per se van toepassing. Want er wordt ook gezegd: waar een wil is daar is ook een weg! Ik heb in december gedacht: Ooh, geen alcohol, minder mobieltje, minder dit en minder dat…. Dat is toch niet zo moeilijk! Daar houd ik me wel aan en geen alcohol in januari, daar doe ik aan mee! Ik merk dat het doen een dagelijkste uitdaging wordt. Ik wil wel, maar in mijn levens- of tijdsplanning kan ik het niet zo goed inpassen. Zo is dat met onze voornemens. Wij willen, maar het leven doet anders. Een ander argument waarom iets niet lukt, is dat het me iets kost waar ik voor de tijd niet aan gedacht heb. De vraag naar het ‘waarom deze kosten’ komt omhoog. Het antwoord is dan snel, dat het mij wat kost of zo veel kost, had ik niet bedacht. Dus ik laat het maar! Zijn wij vandaag de dag nog bereid om de kosten te dragen? Hoe zit dat met jou? Hoe zit dat met mij? KOSTEN van een voornemen Wij denken er niet aan dat de kosten wel degelijk door onszelf komen. Niemand anders komt hiervoor op. KOSTEN die aanvallen om mijn voornemen(s) tot succes te maken zijn: tijd, energie en inspanning. En dat DAGEKLIJKS! GA DOOR: Doe het. Neem de uitdaging aan en vooral: houdt vol. Houdt moed. Soms geef je al op voordat je begonnen bent en soms begin je en laat je pijn en moeite of andermans meningen over jou regeren en dan stop je alweer! GA DOOR! SUCCES KOMT ERAAN! SUCCES komt eraan! Succes komt niet met lawaai, maar in alle rust en soms zelfs zonder dat je het opmerkt. Succes heeft tijd nodig. Neem jij de tijd voor je succes?! Ik herinner me aan wat God tegen mij gezegd heeft: “Ik ben bij jou. Ik geef je de woorden die jij tot een ander mag spreken.” Ik wilde aan de slag, maar …. Meningen, woorden van medemensen, strijd, stormachtige tijden of… laten mij stoppen met verder gaan van dat wat God in mij gelegd heeft. Wat zijn mijn KOSTEN Het KOST me wat: strijd, moeilijke relaties, medemensen die vinden dat ik moet stoppen omdat het toch niet lukt. Minderwaardigheid begint de boventoon te voeren in mijn leven. Tijd, energie en inspanning lijken te veel te zijn en putten me bijna uit. Soms moet ik eerlijke gesprekken met anderen zoeken of hulp om de dagelijkse storm weer tot rust te brengen. Mijn stille tijd (vaak s ’morgens en alleen) helpt mij om naast de gesprekken en bemoedigingen niet bij de pakken neer te gaan zitten. Ik ga de dagelijkse uitdagingen (voornemens) steeds weer opnieuw aan. LIEFDE Mijn droom, niet van december afgelopen jaar, maar van kind aan, leeft in mij! Die laat zich niet verstoren, verstoten of door enige strijd wegduwen. Net als de woorden van Jezus: Blijf in mij en IK blijf in jou. WANT: dan zul je vrucht dragen. Het belangrijkste voor ons mensen is toch: op de juiste plek te zijn en vrucht te dragen. Zoek deze plek op! Deze plek is namelijk aan de wijnstok. (Dat is dicht bij God en dat is dicht bij Jezus) De wijnstok brengt liefde voort voor jou en voor mij. Deze liefde mogen jij en ik aanvaarden. Deze liefde voedt jou en mij. Zij laat jou en mij tot zegen zijn voor de mensen om ons heen. UITDAGING Is het een uitdaging? Ja, maar een uitdaging die wij allen mogen aangaan. Niet onze voornemens zijn het belangrijkste thema van en voor het nieuwe jaar of verder in het jaar. Het belangrijkste voornemen is: De liefde proeven die God ons biedt door aan de wijnstok te blijven. Dit is dé dagelijkse uitdaging. Ik hoop en bid dat ook jij deze uitdaging mag, kunt en wilt aangaan.  Heb je hierbij hulp nodig? Ik ben er.
door Waltraud 10 november 2025
Vor einigen Tagen haben wir den nachfolgenden Text nach unserer Mahlzeit gelesen: „Wer Ohren hat, der soll auf meine Worte hören! (Markus 4:9 HFA). Ein Text aus dem Gleichnis über den Glauben. Der Glauben ist mir wichtig. Er ist tief in mir verwurzelt. Manchmal, wenn Beziehungen schwierig sind, das Leben seine Probleme gibt, in Trauer und Einsamkeit, dann muss ich schon mal die Diestel ausziehen oder die Vögel verscheuchen. Ich gebe dadurch meinem Glauben wieder Kraft und Raum. Aber sonst… der Psalm 23, der Herr ist mein Hirte, von David geschrieben, begleitet mich durch den Tag. Was der Schreiber jedoch mitgeben will, geht darüber hinaus: Zuhören ist etwas, das nur wenige gut verstehen. Mir wird bewusst, dass der Schreiber mit diesem Satz recht hat. Wir hören zu, aber wir verstehen die Worte nicht. Wir hören zu und vergessen es sofort wieder. Es interessiert uns nicht oder unsere eigenen Schwierigkeiten sind wichtiger. Wir haben ebenfalls unsere eigenen, große und kleine, alltäglichen Probleme. Wenn wir wirklich ZUHÖREN, dann sind wir ganz Ohr, nehmen wahr und reagieren auf gute Art und Weise. Wir sind dem anderen nahe. Der andere erfährt das. Es wird deutlich, dass wir im alltäglichen Leben anders hören, oder besser gesagt, zuhören! In Markus 4 spricht Jesus über das Gleichnis vom Bauern, der Getreide aussät. Die Körner kommen in unterschiedlicher Erde zurecht: Auf dem Weg; Auf felsigem Boden; In Dornengestrüpp; Auf fruchtbarem Boden. Verglichen mit unseren Reaktionen in Gesprächen sollte es übersetzt heißen: Wir reagieren nicht (ziehen unsere Schultern hoch) und lassen unseren Gesprächspartner alleine mit seinen Problemen zurück. Wir verhalten uns oberflächlich gegenüber unserem Mitmenschen. Wir laufen langsam aber sicher fest in den Problemen unseres eigenen Lebens. Wir wollen helfen, doch die eigenen Probleme lassen es nicht zu. Wir hören wirklich aktiv zu und helfen unserem Gesprächspartner mit Problemen. Einfach, um da zu sein, weil der andere uns wichtig ist. Ich erkenne, dass der Schreiber recht hat. Je nachdem wie es mir selbst geht, höre ich mal besser und mal schlechter zu. Will ich aktiv helfen, höre ich aktiv zu. Die KI (früher Google genannt) sagt mir das folgende: „Zuhören ist mehr als nur das Hören von Geräuschen; es ist der Prozess, dem Gesagten mit voller Aufmerksamkeit, Interesse und Empathie zu folgen. Dabei geht es darum, die Botschaft des Gegenübers wirklich zu verstehen, was nicht nur das gesprochene Wort, sondern auch nonverbale Signale wie Körpersprache und den emotionalen Kontext umfasst. Aktives Zuhören beinhaltet, dem Gesprächspartner den Raum zu geben, sich auszudrücken, und durch Rückfragen, Paraphrasieren (Wiedergeben in eigenen Worten) und bestätigende Reaktionen zu zeigen, dass man verstanden hat und interessiert ist.“ Woran liegt es nun, dass wir nicht aktiv, sondern viel zu häufig passiv zuhören? Liegt es daran, dass ich den anderen nicht begreife? Liegt es an dem anderen, der wieder mal nur meine Aufmerksamkeit will? Oder daran, wer mein Gegenüber ist? Liegt es an meinen eigenen Problemen die mich festhalten? Diese Fragen beschäftigen mich. Ich merke, dass meine persönliche Haltung gegenüber den Mitmenschen ein wichtiger Faktor ist. Ist mir der andere wichtig? Ist die Antwort „ja“, dann höre ich aktiv zu. Ich sehe mein Gegenüber und seine Körperhaltung. Ich bemühe mich die Worte samt Inhalt und Emotionen deutlich zu erfassen. Ich gebe dem Gesprächspartner Raum und frage nach, wenn etwas undeutlich ist. Ich gebe mit eigenen Worten wieder was ich verstanden habe. So wie Jesus zuhörte, so will ich auch zuhören. Der Text sagt mit deutlich, dass es doch egal sein sollte, wer vor mir steht. Immer sollte ich mich bemühen, den anderen gut zu verstehen. Der Schreiber gibt als letztes zu bedenken, dass, wenn ich gut zuhöre, ich vielleicht etwas anderes höre als ich erwarten würde! Meine eigene Haltung bestimmt wie und auf welche Art und Weise ich zuhöre. Meine Haltung bestimmt, ob ich auf gutem Boden sähe und hierdurch Frucht trage oder eben nicht. Jesus hat es uns gezeigt in seinen Gesprächen und Gleichnissen. Die samaritanische Frau, Martha und der verlorene Sohn sind um nur einige Beispiele. Er ist unser Vorbild und wir sind gemacht, um ein genaues Abbild von Ihm zu werden. Wir werden aufgerufen, unseren Mitmenschen zu dienen. Das können wir sehen lassen, indem wir ZUHÖREN. Es hat mit unserer Gehorsamkeit gegenüber Gott/Jesus zu tun. Der Text lädt mich ein, um jeden Tag aufs Neue meine Haltung zu überdenken und fruchtbar zu sein.
door Waltraud 10 november 2025
Een paar dagen geleden hebben wij de volgende dag-tekst gelezen: “Wie oren heeft om te horen, moet goed luisteren (Marcus 4:9) Deze zin is onderdeel van de gelijkenis over de zaaier en het geloof. Geloven is voor mij essentieel. Mijn geloof is diepgeworteld in mij. Soms, als relaties moeilijk zijn, het leven zijn problemen met zich meebrengt, in rouw en eenzaamheid kan het nodig zijn dat ik de distels eruit moet trekken of de vogels moet wegjagen. Dit om mijn geloof weer nieuwe kracht en ruimte te geven. Maar meestal … begeleid de psalm 23 door David geschreven mij door de dag. Dat wat de schrijver van de dag-tekst ons en mij wil meegeven is meer dan dat wat ik tot nu toe ken. “Luisteren is iets dat weinig mensen goed begrijpen”. Deze zin voelt als een eyeopener. Wij luisteren, maar wij begrijpen de gehoorde woorden niet. Wij luisteren en vergeten het vervolgens meteen weer. Wij zijn niet geïnteresseerd of onze eigen moeilijkheden belangrijker. Wij kampen met onze eigen, kleine of grote alledaagse dingen. Als wij wel GOED LUISTEREN, dan zijn wij attent en reageren op de juiste manier. Wij staan dan dicht bij de andere. De andere is zich hiervan bewust. In ons alledaagse leven maakt het een verschil met wie wij spreken of wij goed horen of beter gezegd goed luisteren, dat is wel duidelijk. In Marcus vier verteld Jezus over de gelijkenis van de boer die op zijn land zaait. Het zaad komt op schillende plaatsen gerecht: Op de weg; Op het pad; Tussen dorens en distels; Op vruchtbare grond. Met deze gelijkenis in ons achterhoofd, kunnen wij onze reacties in gesprekken vertalen naar het volgende: Wij reageren niet (trekken onze schouders op) en de gesprekspartner blijft alleen met zijn problemen, woorden en moeite achter; Wij reageren oppervlakkig en onverschillig op onze medemensen; Wij lopen zelf in alledaagse problemen vast. Graag willen wij helpen. De eigen problemen laten het gewoonweg niet toe; Wij luisteren actief en helpen onze gesprekspartner met zijn problemen of laten zien dat wij er zijn. Dat de andere belangrijk is. De tekst maakt mij duidelijk: Het maakt wel degelijk uit hoe het met mij is of ik slecht, goed of beter luister. Wil ik actief helpen reageer ik ook actief. AI, vroeger Google, schrijft het volgende: „Luisteren is meer als alleen het horen van lawaai. Het is een proces waarbij je met je volledige aandacht, interesse en empathie je tegenover volgt. Dit houdt in dat je de boodschap van de ander echt begrijp, waarbij niet alleen het gesproken woord een rol speelt, maar ook non-verbale signalen zoals lichaamstaal en de emotionele context. Actief luisteren houdt in dat je de ander de ruimte geeft om zich te uiten en begrip en interesse toont door middel van vervolgvragen, parafraseren (in je eigen woorden herhalen) en bevestigende antwoorden.” Hoe komt het toch, dat wij niet actief maar veel te vaak passief luisteren? Ligt es eraan dat ik de andere niet begrijp? Ligt het bij de andere omdat hij alweer mijn aandacht wil? Of ligt het eraan wie de persoon is? Zijn het mijn eigen problemen die mij weerhouden? Dit zijn vragen die mij bezighouden. Ik erken dat mijn persoonlijke houding tegenover mijn medemensen een belangrijke component is. Is de andere belangrijk voor mij? Zo ja, dan kan ik actief luisteren. Ik kijk naar hem of haar en de lichaamshouding. Ik doe mijn best om de woorden, de inhoud en de emoties duidelijk te registreren. Ik geef de gesprekspartner ruimte en stel vragen als iets niet duidelijk is. Met mijn eigen woorden herhaal ik wat ik begrepen heb. Net zoals Jezus luisterde zo wil ik luisteren! De dag-tekst legt mij uit dat het niets uitmaakt wie voor mij staat. Ik moet altijd proberen om anderen goed te begrijpen. De laatste zin van deze dag-tekst is: “Als je goed luistert, hoor je misschien iets anders dan je zou verwachten!” Mijn eigen houding bepaald hoe ik luister. Mijn eigen houding bepaald of ik in goede aarde zaai en daardoor vrucht kan dragen of niet. Jezus heeft het ons laten zien in zijn gesprekken en gelijkenissen. De Samaritaanse vrouw, Martha en de verloren zoon zijn maar een paar voorbeelden. HIJ is ons voorbeeld en wij zijn gemaakt om een evenbeeld van HEM te worden. Wij zijn geroepen om onze medemensen te dienen. Dit laten wij zien door te LUISTEREN. Het is een houding van gehoorzaam zijn tegenover God/Jezus. De dag-tekst daagt mij uit om elke dag opnieuw mijn eigen houding te overdenken en vruchtbaar te zijn.
door Waltraud 21 juli 2025
Im vergangenen Jahr absolvierte ich einen Hospizlehrgang. Ehrenamtlich begleite ich unheilbar Kranke, die Familie oder nahe Verwandte. Neulich begann die Begleitung einer kranken Frau. Während meines ersten Besuches kam ich mit ihrem Sohn in Gespräch. Leise lud er zu einem kurzen Kennenlernen ein. Wir teilten kurze Informationen über seine Mutter, seine Familie und dazwischen auch unsere eigenen (Lebens)Erfahrungen. Unsere beiden Eltern sind in der Zeit des Zweiten Weltkrieges geboren. Sie erfuhren alle viele Schwierigkeiten in der Kindheit, mit denen jede Familie anders umgehen musste und konnte. Schwierigkeiten durch Mangel in vielen kleine Dingen hat jede Familie erfahren. Der Umgang mit den Schwierigkeiten ist abhängig von der Familiengeschichte und der Lebensumgebung. Etwas was sich nicht in den Familien verändert, ist der Umgang mit dem Tod. Ein Leben voll von Kraft, Freude und Frieden, Liebe und Hilfsbereitschaft ist plötzlich beendet. Als erwachsenes Kind ist es beinahe nicht zu begreifen. Es scheint als ob es gestern gewesen ist, dass der Vater oder die Mutter geistig und körperlich gesund gewesen sind. Und nun… Nun ist es Zeit um Abschied zu nehmen. Auch wenn wir begreifen, dass es für den Vater oder die Mutter der richtige Moment ist, um zu gehen, drehen sich unsere eigenen Gedanken um den Verlust, der uns zu erdrücken scheint. Wir erkennen, wir müssen unsere Eltern gehen lassen. Das Lebensende ist nahe. Doch lässt uns nicht los! Ich denke zurück an das Sterben meiner Mutter, das gerade mal zwei Jahre her ist. Ein halbes Jahr vor Ihrem Sterben erfuhr ich das meine Mutter nicht mehr lange leben würde. Sie hatte eine aggressive Form von Lungenfibrose. Das Ende sollte nicht mehr lange auf sich warten. Sie hat gekämpft. Gekämpft gegen die Gewissheit das sie sterben wird, gekämpft gegen die Angst und die Ohnmacht die sich in der Partnerschaft breit macht. Gekämpft mit dem Gefühl meinen Vater alleine zu lassen. Gekämpft gegen das Unverständnis der Mitmenschen. Und gekämpft, sicher in den letzten Wochen, mit Gott, um Kraft zu bekommen so lange wie möglich bei denen zu bleiben die ihr so wichtig sind. Schneller als gedacht mussten wir sie gehen lassen. Unserem Verlust folgte Traurigkeit und Trauer. Jeder in der Familie ging auf die eigene Art und Weise mit Trauer und mit Verlust um. Meistens ohne Worte, still für sich allein. Ich fand es schade und finde es noch. Die Ausbildung als Coach und als Verlust- und Trauerbegleiter hat mir in meinem eigenen Trauerprozess geholfen: Ich habe es nicht wahrhaben wollen: Alles gut! Es ist nichts! Es geht vorbei! In unserer Familie war ich nicht alleine mit diesen Gedanken. Ich war wütend: Ja, ich war sehr enttäuscht und wollte einfach noch mehr Zeit mit meiner Mutter haben. Ich konnte und wollte nicht zulassen, dass ich sie vermissen muss. Ich versuchte zu verhandeln: Oh, ich habe alles getan um Gott zu überzeugen, sie zu heilen. Ich wollte sie noch nicht verlieren. Für mich war noch so viel was ich gemeinsam mit ihr besprechen und tun wollte. Ich benötigte ganz einfach noch Zeit mit ihr. Ich war traurig: Ich war so traurig! Es durfte einfach nicht sein. Bei jedem in unserer Familie war die Trauer zu spüren. Letztendich musste ich es akzeptieren: An ihrem Todestag fühlte ich plötzlich: „Jetzt“ ist es soweit. Sie verstirbt in diesem Moment. Mein Schrei in Richtung Himmel blieb mir in der Kehle stecken. Mein Glaube gab mir in diesem Moment die Kraft durchzustehen. Ich bin noch traurig, denn ich vermisse sie noch immer. Manchmal scheint es mir, als ob ich sie in der Ferne auf dem Fahrrad sehe oder irgendwo in dem einem oder dem anderen Geschäft. Ich sehe dann ihre weißen Haare in der Ferne auftauchen. Mit Verlust und Trauer geht jeder auf seine eigene Art und Weise um. Der Sohn aus meinem Gespräch erkennt, dass er seine Mutter gehen lassen muss. Seine Trauerarbeit beginnt schon vor dem eigentlichen Todesmoment. Manchmal bewusst, manchmal unbewusst werden wir gezwungen unsere eigene Trauer zu durchleben. Der Sohn erkennt selbst deutlich das er schon zu trauern beginnt. Andere werden überrascht vom Versterben eines Angehörigen. Sie sind gezwungen alles zu regeln bevor sie selbst mit der eigenen Trauer beginnen können. Manchmal vergessen wir zu trauern, denn unsere Kinder, Familienangehörige sind momentan wichtiger als die eigene Trauer. Kennen Sie dieses aus eigenen Erfahrungen? Erfahren sie Schwierigkeiten in/mit der Trauer und dem Verlust eines geliebten oder nahestehenden Menschen?  Ich unterstütze Sie. Bitte melden Sie sich.
door Waltraud 21 juli 2025
In het afgelopen jaar mocht ik een hospice cursus volgen om ongeneeslijke zieken, hun familieleden of hun naasten te begeleiden. Afgelopen weeg begon de begeleiding van een zieke vrouw. Tijdens mijn eerste bezoek sprak ik spreken met haar zoon. Zachtjes nodigde hij mij uit de kamer binnen te komen en kennis met elkaar te maken. Hij deelt informatie over zijn moeder en hun gezin. Wij delen in het kort onze eigen (levens)ervaringen delen. Wij hebben allebei ouders die rond de tweede wereldoorlog geboren zijn. Hoe veel moeite de kindheid in zo een tijd koste verschilde per gezin. Moeilijkheden door tekort in alle levensbehoeften ervaren daarentegen allen. De omgang hiermee is afhankelijk van het gezin of de omgeving. Wat niet veranderd is binnen de gezinnen, is de omgang met de dood. Een leven van kracht, vreugde en vrede, liefde en behulpzaamheid gaat soms zo plots voorbij. Als volwassen kind is het moeilijk te begrijpen. Het lijkt alsof het gisteren was dat ouder nog helemaal geestelijk en lichamelijk gezond was. En nu …. Nu is het de tijd om afscheid te nemen. Zelfs al weten wij als kind dat vader of moeder het goed vindt om te gaan, blijven onze gedachten draaien om het verlies dat ons zo intens overkomt. Wij beseffen, dat wij onze ouders moeten laten gaan. Het einde van het leven komt eraan. Dit is het wat ons bezig houdt. Ik herinner me aan de tijd dat mijn moeder is overleden. Het is nog maar twee jaar geleden. Een half jaar voor haar overlijden werd mij vertelt dat mijn moeder niet meer lang zou leven. Zij had een ernstige vorm van longfibrose. Het einde zat eraan te komen. Maar wat heeft zij gevochten. Gevochten tegen het verdriet dat zij moest sterven en tegen de angst om mijn vader alleen te laten. Gevochten tegen onbegrip van de omgeving en gevochten, zeker in de laatste tijden, met God om haar kracht te geven zo lang mogelijk bij haar dierbaren te mogen blijven. Het gemis kwam sneller dan gedacht. Verdriet en de rouw volgden het gemis. In onze familie ging iedereen op zijn eigen manier met rouw en het gemis om. Zonder woorden rouwde iedereen voor zichzelf. Oh wat vond ik het jammer en nu nog. Met de opleiding pastorale hulpverlening en de cursus verlies- en rouwbegeleiding kon ik mijn eigen rouwproces in het overlijden van mijn moeder doorstaan: Ik heb ontkend: Er is niets aan de hand. Het gaat weer over. Ik was helaas niet de enige in ons gezin. Ik was woedend: Ik wilde nog tijd met mijn moeder doorbrengen. Ik kon en wilde niet toelaten dat ik haar zou missen. Ik was teleurgesteld. Ik wilde onderhandelen: Oh, wat heb ik God gesmeekt om haar te genezen. Ik wilde haar nog niet kwijt. Ik had het gevoel dat er nog zo veel was, waar wij nog niet over gesproken hebben. Ik had nog tijd met haar nodig. Ik was verdrietig: Ja, ik was verdrietig. Ik wilde haar gewoon niet kwijt. Het verdriet was in ons allemaal duidelijk zichtbaar. Ik moest het accepteren: In eens voelde ik: Het is “NU” het moment dat zij gaat. Ik heb het uitgeschreeuwd tot God. Mijn geloof heeft mij in de tijd van haar stervensmoment steun en kracht gegeven. Verdriet heb ik nog altijd want ik mis haar. Soms zie ik haar op de fiets in de verte voorbijkomen of in een winkel in het dorp. Steeds weer zie ik haar witte haar opduiken in de verte. Iedereen heeft zijn eigen omgang met verdriet en rouw. De zoon uit mijn gesprek erkent dat hij zijn moeder moet laten gaan. Zijn rouwproces begint al. Misschien bewust of misschien onbewust zijn wij genoodzaakt ons eigen rouwproces te doorlopen. De zoon beseft wel degelijk dat zijn rouwproces nu al begint. Anderen worden overrompeld door het overlijdensbericht van een dierbare. Genoodzaakt regelen zij alles voordat zij rust ervaren om te rouwen. Soms vergeten wij dat wij iemand moeten missen, want er zijn kinderen of familieleden die belangrijker zijn dan het eigen rouwproces.  Ervaar jij dit persoonlijk? Hebt je moeite om te rouwen om je geliefde of naaste? Meld je. Ik wil je ondersteunen.
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