Blog

door duda-wsm • 5 oktober 2026
Etwa 400 Jahre nachdem Josef die gesamte Familie seines Vaters (das waren etwa 70 Personen) nach Ägypten geholt hat, wird ein kleiner Junge geboren. Er wird Mose genannt. Josef brachte seine Familie vor einer Hungersnot in Kanaan in Sicherheit. Mittlerweile ist die damalige Familie zu einem großen Volk gewachsen. Von ehemals freien Menschen ist ein unterdrücktes Volk geworden. Sie sind nun Sklaven des Pharaos. In dieser Zeit wurden alle Jungs von zwei Jahren und jünger getötet. Der Pharao hatte große Angst vor diesem großen Volk. In diese schwierige Zeit wird Mose geboren. Als Jude geboren aus dem Stamm Levi (einer von Josefs Brüdern). Er wird durch die Tochter des Pharaos als Sohn angenommen. Die ersten Jahre seines Lebens darf er bei seiner bluteigenen Familie leben. Er lernt die Gebräuche und Sitten seines jüdischen Volkes kennen. Und natürlich den Glauben in den „einen“ Gott. Danach lebt er im Hause des Pharaos. Hier erfährt er alles über die ägyptische Ideologie und den ägyptischen Glauben. Sein Volk vergisst er nicht. Er beobachtet sie genau. Sollte er in den Jahren als Ägypter viel über seine Vorfahren, Ihren Glauben und ihren Gott erfahren haben? Die Bibel ist hierin undeutlich. Jeder kann und darf diese Frage für sich selbst beantworten. Erst als er mit etwa Vierzig Jahren einen Ägypter tötet, weil er einem Juden helfen möchte, muss er fliehen. Im Land Midian kommt er unter. Vierzig Jahre hütet er die große Schafherde seines Schwiegervaters. Sein Schwiegervater, Jethro, ist Priester der Midianiter, die verschiedenen Götter, darunter Baal und Astarte (eine Fruchtbarkeitsgöttin), anbeten. Im Land Midian sieht er eines Tages einen brennenden Dornbusch. Er beschließt diesen brennenden, aber nicht verbrennenden Busch, von nahem zu betrachten. Moses Berufung Das ist nun der Moment an dem Gott Moses anspricht. Er lernt den Gott seiner Ahnen kennen. Die Bibel teilt uns das folgende mit: 2 Dort erschien ihm der Engel des HEERN in einer Flamme, die aus einem Dornbusch schlug. Als Mose genauer hinsah, bemerkte er, dass der Busch zwar in Flammen stand, aber nicht niederbrannte. 3 “Merkwürdig”, dachte Mose, “warum verbrennt der Busch nicht? Das muss ich mir aus der Nähe ansehen”. 4 Der HERR sah, dass Mose sich dem Feuer näherte, um es genauer zu betrachten. Da rief er ihm aus dem Busch zu: “Mose, Mose!” ”Ja, Herr“ (Hineni), antwortete er. 5 „Komm nicht näher!“ befahl Gott. „Zieh deine Schuhe aus, denn du stehst auf heiligem Boden” (Exodus 3:2-5, HFA) Zweimal sagt Gott: Mose, Mose! – Gott bestätigt die Berufung von Mose in dem zweimaligen nennen seines Namens. Gott ist heilig Gott sagt: „Zieh deine Schuhe aus, denn du stehst auf heiligem Boden!” Gott ist heilig. Wusste Mose das? Wissen wir es heutzutage? Wir singen von Gottes Heiligkeit, wir bekennen es, wir glauben es. Wir wissen es! Aber: Realisieren wir es uns wirklich? Achtzig Jahre lebte Mose ohne Gott. Er hat viel über andere Religionen und Lebens-anschauungen gelernt. Und trotzdem lässt er zu, dass der lebende Gott seiner Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob zu ihm spricht und ihn dazu beruft, ein Anführer von Gottes Volk zu werden. Mose wird heilig, weil er auf heiligem Boden steht. Mose lebt ab diesem persönlichen Treffen in Gottes Nähe. Vierzig Tage darf er auf dem Berg Horeb in Gottes Gegenwart zubringen. Mit einem strahlend weißen Gesicht kommt er wieder im Tal bei den Menschen an. Mose ist erfüllt vom Heiligen Geist. Er trägt Gottes Heiligkeit aus: Dem Volk bringt er die zehn Gebote. Er lebt eine intime Beziehung zu dem Gott seiner Vorfahren. Er ist dem Volk ein Anführer in allen Schwierigkeiten. Die Menschen werden Zeugen von Mose Leben und seinem Leben mit diesem Gott. Der Gott, der beruft, der heilig und treu ist. Beziehung Mensch - Gott Wie ist es mit uns heute? Ist die Geschichte von Mose, dem brennenden Dornbusch und der Heiligkeit Gottes heute noch relevant? Ziehen wir die Schuhe aus, weil wir in Gottes Gegenwart stehen? Sind wir uns der Gegenwart Gottes um uns herum und vor allem in uns wirklich bewusst? Gott unterhält seit Beginn der Schöpfung eine Beziehung zu den Menschen. Mit der Hilfe von Mose führte hat er das Volk aus Ägypten und aus der Sklaverei. Er teilte das Wasser, um das Volk auf trockenem Boden durch das Meer zu führen. Er leitete das Volk über Tag durch eine Wolkensäule und in der Nacht durch eine Feuersäule. Er wohnte in der Stiftshütte, inmitten des Volkes. Doch er wohnte nicht „im” Menschen, so wie er es heute in uns tun kann. Sie alle hatten eine Beziehung zu Gott und konnten „Hineni“ (Siehe, hier bin ich) sagen. Aber Gott blieb außerhalb des Menschen. Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder Menschen, die mit Gott gingen. Josua, die Richter, Propheten, Könige, Bauern wie Amos und ganz gewöhnliche Menschen. Immer wieder geht Gott eine Beziehung zu einem Menschen ein, und bleibt doch außerhalb von ihm… Bis zu dem Tag an dem Jesus geboren wird. Jesus lebt in unmittelbarer Nähe zu Gott oder bei Gott. Er ist der vollkommene Sohn Gottes. Gott lebt in Jesus. Jesus tut alles, was sein Vater tut. Und was immer Jesus seinen Vater tun sieht, das tut Jesus auch. Vater und Sohn verbindet eine innige Beziehung. Jesus ist heilig, so wie auch der Vater heilig ist. Diese Beziehung dient als Beispiel dafür, wie wir heute mit Gott leben können. Jesus setzte Gottes Plan mit seiner Schöpfung um: Er zeigte den Menschen, wer Gott ist, wozu er fähig ist und was er zu tun beabsichtigt. Jesus veranschaulichte, wie eine Beziehung zu Gott gelebt wird. Das Neue Testament liefert uns Informationen, Hilfen und Erklärungen, die zeigen, dass Gott seine Schöpfung liebt (was natürlich auch das Alte Testament tut). Und das Gott Liebe ist! Das Gott treu ist! Jesus erleidet großes Leid, Ungerechtigkeit und Verfolgung. Er geht ans Kreuz, um unsere Beziehung zu Gott wieder herzustellen. Gott musste dem Bösen begegnen, indem Er zuließ, dass Jesus litt und indem Er Seinen Sohn in den Tod sandte. Durch seine Liebe bewirkte Gott, dass Jesus auferstand und in den Himmel auffuhr. Dies ermöglicht es uns, den Heiligen Geist zu empfangen. Mose wird heilig, weil er auf heiligem Boden steht. Jeus ist heilig, weil er Gottes Sohn ist. Wir werden heilig, weil wir den Heiligen Geist empfangen. Sowohl Mose als auch Jesus fordern Gottes Volk (und dazu gehören auch wir!) auf, die Schuhe auszuziehen. Wir stehen auf heiligem Boden. Wir stehen nicht nur auf heiligem Boden! Nein, wir „sind“ heiliger Boden. Gott ist in uns. Das macht uns heilig! Wie gehen wir mit diesem Gedanken um? Verstehen wir wirklich, dass wir als Kinder Gottes heilig sind? Sind wir uns bewusst, dass es nicht um unseren Willen, unsere Meinung, unser Wissen oder unsere Gefühle geht? Gott lässt niemals los, was seine Hände begonnen haben. Das ist eine Verheißung! Darum geht es! Lass dies zu einem wichtigen Gedanken in deinem Leben und auf deinem Weg mit Gott werden. Gott wünscht sich eine innige Beziehung zu uns Menschen. Die Bibel offenbart Gottes Liebe zu denjenigen die in einer Beziehung zu Ihm stehen: Man denke an David, der als ein Mann nach Gottes Herzen bezeichnet wird; an Mose, der Gottes Stimme hörte und als Mittler alles an das Volk weitergab; und an Josef, der seiner Familie nach Ägypten vorausging und als Vizekönig für all ihre Nachkommen in Goschen sorgen konnte. Nirgends in der Bibel steht, dass Gott seinen Plan für und mit der Menschheit aufgegeben hat. Im Gegenteil, in Offenbarung 21: 3-5a besagt sogar: 3 Eine gewaltige Stimme hörte ich (Johannes) vom Thron her -rufen: „Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Ja, von nun an wird Gott selbst in ihrer Mitte leben. 4 Er wird ihnen alle Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben, kein Leid, keine Klage und keine Schmerzen; denn was einmal war, ist für immer vorbei“. 5a Der auf dem Thron saß, sagte: „Siehe doch, ich mache alles neu!” Gott möchte, dass wir seine Kinder sind! Gott ruft uns dazu auf, eine innige Beziehung zu ihm zu leben. Zu unserem eigenen Segen und zum Segen unserer Mitmenschen. Gott heiligt uns, so wie Er heilig ist. Ziehe deine Schuhe aus! Manchmal muss man dieses wortwörtlich nehmen und ein anderes Mal im übertragenen Sinne. Denn durch die Beziehung zu Gott stehen wir in seiner heiligen Gegenwart. Durch die Beziehung zu Gott haben wir das Vorrecht, in Abhängigkeit von ihm zu leben. Erhebe die Arme und richte den Blick auf Gott. Lass Gott in dir wohnen! Und wisse, glaube und nehme an: Wenn Gott in dir ist, dann bist du heilig! Bist du bereit, Gottes Heiligkeit und deine eigene Heiligkeit anzunehmen und sie zu leben? Bist du bereit, deine Schuhe auszuziehen? Im wörtlichen und im übertragenen Sinne?  Welche Gedanken kommen in dir auf? Teile sie gerne mit mir: Waltraud@chosen-gg.net .
door Waltraud • 5 oktober 2026
Zo’n 400 jaar nadat Jozef het gezin van zijn vader Jakob (ongeveer 70 mensen) naar Egypte gebracht heft, wordt een kleine jongen geboren. Zijn naam is Mozes. Jozef heeft zijn familie in veiligheid gebracht voor de hongersnood in Kanaän Het gezin is inmiddels tot een groot volk gegroeid. Zij zijn door de jaren heen van vrije mensen tot slaven of onderdrukten geworden. Destijds moesten alle jongens van twee jaar en jonger gedood worden omdat de farao het grote volk van de Joden vreesde. In deze nare tijd wordt dus Mozes geboren. Als Jood wordt hij geboren uit het nageslacht van Levi. Als zoon aangenomen door de dochter van de farao mag hij voor een paar jaar opgroeien bij zijn joodse gezin. Hier leert en leeft hij het joodse geloof. Daarna leeft hij onder het dak van de farao. Hij leert alles wat met de Egyptische ideologie en geloof te maken heeft. Desondanks vergeet hij niet om zijn eigen volk te observeren. Heeft hij in deze jaren als een Egyptenaar veel mogen ervaren over zijn voorouders, hun geloof en hun God? Het blijft onduidelijk. Iedereen mag het zelf beantwoorden. Pas toen hij met ongeveer veertig jaar oud een Egyptenaar dood om een Jood te helpen moet hij vluchten. In het land Midian vindt hij onderdak en familie. Hij leeft veertig jaar als herder van een grote kudde in het huis van zijn schoonvader Jethro, een priester van de Midianieten. Zij aanbidden diverse afgoden, waaronder Baäl en Astarte (vruchtbaarheidsgoden). In het land Midian ziet hij op een dag een brandende doornstruik. Hij besluit deze brandende en toch niet verbrandende struik nader te bekijken. Mozes’ roeping Dit is Gods moment om Mozes te roepen en voor Mozes om de God van zijn voorouders te ontmoeten. De Bijbel zegt het volgende: “ 2 En de Engel van de HEERE verscheen hem in een vuurvlam uit het midden van een doornstruik. Hij keek toe, en zie, de doornstruik brandde in het vuur, maar de doornstruik werd niet verteerd. 3 Mozes zei: Laat ik nu naar dat indrukwekkende verschijnsel gaan kijken, waarom de doornstruik niet verbrandt. 4 Toen de HEERE zag dat hij ging kijken, riep God tot hem uit het midden van de doornstruik en zei: Mozes, Mozes! Hij (Mozes) zei: Zie, hier ben ik (Hineni)!” 5 En God zei: Kom hier niet dichterbij. Doe uw schoenen van uw voeten, want de plaats waarop u staat, is heilige grond.” (Exodus 3:2-5 HSV) Twee keer zegt God: Mozes, Mozes! – God bevestigt Mozes roeping door twee keer zijn naam te noemen! God is heilig God zegt: “Doe uw schoenen uit, want je staat op heilige grond!” God is heilig. Wist Mozes dit? Weten wij het vandaag? Wij zingen dit, wij belijden het, wij geloven het. Wij weten het. Maar: Beseffen wij het? Tachtig jaar heeft Mozes zonder God geleefd, veel van andere religies en levensvisies geleerd. Toch laat hij toe dat de levende God van zijn voorouders Abraham, Izak en Jakob tot hem spreekt en hem roept tot een leider van Gods volk. Mozes wordt heilig omdat hij op heilige grond staat. Mozes leeft vanaf dat moment een leven in de nabijheid van God. Hij mag veertig dagen met God op de berg Horeb doorbrengen en komt met een stralend wit gezicht en haar weer naar beneden. Mozes is vervuld met de Heilige Geest van God. Hij draagt Gods Heiligheid uit door de tien geboden te geven, door een nauwe relatie met God en door het volk een leider te zijn in alle omstandigheden. Het volk is getuige van Mozes’ leven en wandelen met deze God! De God die roept, die heilig is en trouw is. Relatie mens - God Hoe is het met ons vandaag? Is het verhaal van Mozes, de brandende doornstruik, de heiligheid Gods nog actueel? Trekken wij onze schoenen uit omdat wij in Gods aanwezigheid staan? Zijn wij ons wel bewust van Gods aanwezigheid rondom ons en vooral in ons? God heeft een relatie gekend met de mensen vanaf het scheppingsbegin. Hij heeft met behulp van Mozes het volk uit Egypte en uit de slavernij geleidt. Hij heeft water gespreid om het volk droogvoets door de zee te leiden. Hij heeft het volk overdag met een wolkkolom en in de nacht door een vuurkolom geleid. Hij heeft in de Tabernakel gewoond, te midden van het volk. Maar nog niet in de mens, zoals het nu in ons kan. Ze hadden allemaal een relatie met God en mochten “Hineni (Zie, hier ben ik)” zeggen. Maar God stond buiten de mens. Steeds weer waren er mensen in de geschiedenis die met God wandelen. Jozua, de richters, profeten, koningen, boeren als Amos en mensen uit het volk. Steeds heeft God relaties met een mens, buiten de mens... Totdat Jezus geboren wordt Jezus leeft dichtbij of dicht met God. Hij is de ultieme Zoon van God. God leeft in Jezus. Jezus doet alles wat Zijn Vader doet. En wat Jezus Zijn vader ziet doen, doet Jezus. Vader en Zoon hebben een intieme relatie. Jezus is heilig, zoals de Vader heilig is. Deze relatie is een voorbeeld voor hoe wij nu met God kunnen leven. Jezus heeft Gods plan met Zijn schepping doorgevoerd: Hij heeft aan de mensen laten zien wie God is, wat Hij kan en wat Hij wil doen. Jezus heeft getoond hoe een relatie met God geleefd wordt. Het Nieuwe Testament geeft ons informatie, middelen en uitleg dat God van Zijn schepping houdt (Het Oude Testament ook, hoor). Dat God liefde is! Dat God trouw is! Jezus ondergaat veel smarten, onrecht en vervolging. Hij gaat aan het kruis om voor ons de relatie met God weer recht te zetten. God moest afstand doen van het kwaad door Zijn Zoon te laten lijden en in de dood te sturen. God heeft door zijn liefde gezorgd dat Jezus opstaat en weer opstijgt tot de hemel. Dit maakt het mogelijk dat wij de Heilige Geest ontvangen. Mozes wordt heilig, omdat hij op heilig grond staat. Jezus is heilig omdat Hij Gods Zoon is. Wij worden heilig omdat wij de Heilige Geest ontvangen. Beiden, Mozes en Jezus, vragen het volk van God (dus ook ons!) om de schoenen van de voeten te doen. Wij staan op heilige grond. Wij staan niet alleen op heilig grond. Nee, wij zijn heilig grond. God is in ons. Dat maakt ons heilig. Hoe gaan wij met deze gedachte om? Begrijpen wij wel dat wij als kind van God heilig zijn? Beseffen wij dat het niet om onze wil, onze mening, onze kennis of onze gevoelens gaat? God laat nooit los, wat Zijn handen begonnen zijn. Dat is een belofte! Daarom gaat het! Laat dit een belangrijke gedachte zijn in je leven en omgaan met God. God wil een intieme relatie met ons mensen. De Bijbel ontvouwd Gods liefde voor de mensen, die met Hem in relatie staan: Denk aan David, die een man naar Gods hart genoemd wordt. Mozes, die Gods stem verstond en alles als middelaar aan het volk doorgegeven heeft. Jozef, die zijn familie naar Egypte voorging en als onderkoning alle nakomelingen in Gosen kan onderhouden. Het wordt nergens in de Bijbel genoemd, dat God gestopt is met Zijn plan voor en met de mensen. Nee, in Openbaring 21: 3-5a staat zelfs: “ 3 En ik (Johannes) hoorde een luide stem uit de hemel zeggen: Zie, de tent van God is bij de mensen en Hij zal bij hen wonen, en zij zullen Zijn volk zijn, en God Zelf zal bij hen zijn en hun God zijn. 4 En God zal alle tranen van hun ogen afwissen, en de dood zal er niet meer zijn; ook geen rouw, jammerklacht of moeite zal er meer zijn, Want de eerste dingen zijn voorbijgegaan. 5a En Hij die op de troon zit, zei: Zie, Ik maak alle dingen nieuw.” God wil dat wij Zijn kinderen zijn! God vraagt ons om een intieme relatie met Hem te leven. Tot zegen van ons en van onze medemensen. God maakt ons heilig, zoals Hij heilig is. Trek je schoenen uit! Soms moet je het letterlijk en soms figuurlijk toe passen. Want jij staat door jouw relatie met God in Zijn heilige aanwezigheid. Jij mag door je relatie met God in afhankelijkheid van God leven. Strek je armen omhoog, houd je hoofd omhoog richting God. Laat God in je zijn! En weet, geloof en aanvaard: Is God in jou, ben jij heilig! Ben jij bereid om Gods heiligheid en je eigen heiligheid te aanvaarden, uit te leven? Ben jij bereid om je schoenen uit te doen? Letterlijk en figuurlijk???  Wat spreekt jou aan of niet aan? Wil je het met mij delen via Waltraud@chosen-gg.net .
door Waltraud • 5 oktober 2026
Wie merkwürdig ist es doch manchmal. Innerhalb von 24 Stunden bekommen wir Einblick in das Gleichnis vom verdorrten Feigenbaum. Jesu Worte zu und über einen Feigenbaum mit seinen vielen Blättern aber ohne Früchte, hören wir erst abends im Film Chosen, DVD 5 und dann morgens noch einmal in unserer Tageslosung aus Matthäus 21: 18-22. Chosen ist ein Film der das Leben von Jesus beschreibt. In dem Gleichnis geht Jesus am Morgen in Richtung Jerusalem. Er kommt mit all seinen Anhängern aus Bethanien, nach einer Übernachtung mit all seinen Anhängern bei Lazarus in Bethanien. Am Tag davor hat er, gemäß dem Film, den Tempel gereinigt von Verkäufern und Käufern, von Geldwechslern und Opfertieren. Der Tempel seines Vaters gleicht einer Räuberhöhle. Jesus geht das entschieden zu weit. Er kann nicht anders. Er muss hierauf reagieren. Während seines Unterrichts in der Stadt Jerusalem spricht Jesus die Pharisäer und Schriftgelehrten auf ihren „frommen Schein“ an („Wehe euch“, Mattäus 23 ab Vers 13). Die Pharisäer und Schriftgelehrten werden böse – die restlichen Zuhörer sind beeindruckt von Jesus Lehre. Auf dem Rückweg nach Bethanien kommt Jesus an einem Feigenbaum vorbei. Da der Baum lediglich Blätter hat, aber nicht eine einzige Feige, verflucht Jesus den Baum. Vor den Augen der Anhänger verdorrt der Baum sofort nach Jesus Worten. Charles Spurgeon teilt mit, dass für ihn das Geschehen rund um den Feigenbaum ein Gleichnis aber gleichzeitig ein Wunder ist. Warum ein Wunder? Wunder sind für uns vor allem die Heilungen, die durch Jesus ausgeführt werden. Ich teile die Meinung von C. Spurgeon. Das Verdorren eines Baumes ist sicher auch als Wunder zu betrachten. Es ist das Wunder des Glaubens! Das Wunder erklärt Jesus seinen Nachfolgern damals, wie uns Gläubigen heute in Matthäus 21:21: “Ich versichere euch: Wenn ihr Gott vertraut und nicht zweifelt, könnt ihr noch mehr als das tun. Ihr könnt sogar zu diesem Berg sagen: ‘Hebe dich von der Stelle und stürze dich ins Meer! ’, und es wird geschehen.“ Es ist aber auch ein Gleichnis! Was ich nun ansprechen möchte ist Folgendes: Der Text ist für mich vor allem als Gleichnis zu betrachten. In dem Film Chosen fragt Jesus seine Anhänger was sie gesehen haben. Sie antworten ihm: Wir sehen einen Baum mit vielen Blättern. Ohne Früchte. “Wie kommt es, dass dieser Feigenbaum keine Frucht trägt?“ Tja, es ist nicht die Zeit für Feigen, wissen die Jünger. Außerdem hat der Feigenbaum keine Feigen ausgebildet. Tatsache ist jedoch, dass sobald ein Feigenbaum Blätter bekommt zeitgleich die Feigen entwickelt werden. Die Jünger und Jesus sind sich einig: Der Baum hat keine Früchte entwickelt. Aber Jezus hat Hunger auf Feigen. Er will Feigen essen als der den Baum sieht. Weil nun dieser Baum nicht eine einzige Feige hat, verflucht Jesus den Baum – und der Baum verdorrt im selben Moment. Jesus vergleicht in seiner Erklärung an die 12 Nachfolger den Baum mit einem Gläubigen. Dabei richtet er sein Augenmerk vor allem auf die Gläubigen in und aus Jerusalem und somit auch auf die Pharisäer und Schriftgelehrten. Er spricht gleichzeitig seine Jünger an, die Jünger in Jesus Zeit. Jesus spricht mit der Erklärung auch uns heute an. Er stellt fest, dass ein Mensch, der glaubt immer Frucht wird tragen! Also wie ein Feigenbaum entwickeln wir in unserem Glaubensleben gleichzeitig mit den Blättern auch die Frucht. Entwickeln wir keine Früchte: dann ist unser Glauben fruchtlos!!! Der Glaube ist toter Glaube, stellt Jesus deutlich heraus. Einen Glauben der allein äußerlich zu sehen ist (schöne große Blätter am Feigenbaum), den sucht Jesus echt nicht! Jesus sucht die Menschen, die deutlich ihren Glauben ausleben. Menschen, die Ihm folgen. Menschen, die für Ihn leben. Für Ihn arbeiten. Menschen, die dem Erlöser und Retter zugewandt sind. Jesus sucht Menschen, die nicht nur äußerlich religiös sind, sondern sich aufrichtig auf den Glauben an Gott und Jesus, sowie auf sein Wort, einlassen. Im 5. Buch Mose 6:4,5 (Deut. 6:4,5) erklärt Gott wie er Sein Volk, und uns heute, sieht: „Hört, Ihr Israeliten? Der HERR ist unser Gott, der HERR allein. Ihr sollt ihn von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Hingabe und mit alle eurer Kraft.” Das ist nun der sprichwörtliche „Glaube“. Glauben der in uns brodelt und sich einen Weg nach draußen sucht, um sichtbar zu werden für unsere Umgebung. Gott fragt mich durch die Erklärung Jesu, ob es mir deutlich ist, dass ich geschaffen bin, um Frucht zu tragen. Ob mir bewusst ist, ich nur Frucht kann tragen, wenn ich mich Gott öffne. Ich muss von Ihm verändert werden? Ich musste zugeben, dass es in der Beziehung zu Gott nicht nur die schöne Sommerzeit geben wird. Ich kann auch in eine Winterzeit gelangen, in der ich ohne Blätter und ohne Frucht leben werde. Mein Leben kann in eine Zeit von Wind, Sturm oder Kälte zurechtkommen. Sie wird manchmal auch einer “Wüstenzeit” verglichen. Eine trockene, dürre Zeit (mit wenig Kontakt zu Gott), in dem Gott weit weg erscheint. Zugegeben, es liegt auch an mir, wie lange die trockene, dürre Periode andauert. Es ist meine Sache ob ich erkenne, dass ich ausserhalb der Beziehung zu Gott gekommen bin. Und es ist an mir, ob ich auf kürzestem Weg wieder zu Gott zurückkehre. Es schmerzt, zu erkennen, dass dieser Feigenbaum in dem Gleichnis NIE MEHR Blätter oder Frucht tragen wird. Meine Reaktion ist: NEIN! Gott, das ist nicht wie ich glaube oder glauben will. Ein Feigenbaum ist geschaffen um Frucht zu tragen. Und: Ich freue mich Frucht zu tragen! Ich möchte keinen toten Glauben haben. Mein Glauben soll lebendig sein. Mein Glauben soll eine Beziehung zu meinem Vater und zu Jezus ausdrücken. Wirklich, NIEMALS will ich so ein verdorrter Baum werden! WENN es jedenfalls an mir liegen soll! Dabei merke ich, dass ich leider viel zu oft meinen eigenen Plänen gefolgt bin. Ich habe zu oft vergessen, Gott in meine Pläne ein zu beziehen. Ich bin zu oft außerhalb meiner Beziehung zu Gott gekommen. Durch mein eigenes Zutun. Letztens sagte jemand zu mir: “Wenn ich achtzig Jahre alt bin, dann ziehe ich mich aus den Teams, denen ich zugehöre, zurück. Dann sollen die anderen meinen Teil übernehmen. Es ist dann genug für mich.” Ich frage mich: Ist das Gottes Plan für diese Person? Welchen Plan hat Gott mit einem Menschen? Johannes 15 Vers 16 stellt deutlich fest: “Nicht ihr hab mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt. Ich habe euch dazu bestimmt, dass ihr euch auf den Weg macht und Frucht bringt – Frucht, die bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, worum ihr Ihn in meinem Namen bittet.“ Es wird NICHT mein Plan realisiert. Es ist Gottes Plan und Gottes Timing die wichtig sind in meinem Leben. Gott wird immer für die Möglichkeiten sorgen. Bedingung dafür ist: Ich bin offen für Gottes Pläne. Durch Johannes Worte verspricht Gott, dass wir Frucht tragen werden. Gott hat mich und euch Leser ausgewählt. Sollte ich durch meinen eigenen Willen, meine eigenen Visionen, aufhören für Gott zu leben, zu arbeiten oder bereit zu sein, dann zerstöre ich Gottes Plan für mich. Ich kann nicht wissen, ob ich nicht Menschen auf der Suche nach Gott unterstützen kann. Unterstützen in der Entwicklung von Frucht und Blätter wie ein Feigenbaum. In der Entwicklung von echtem Glauben und intensiver Beziehung mit Gott. Das WEHE über die Schriftgelehrten – und über uns/mir? Es berührt mich sehr zu lesen, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten Gottes Gebote so verändert haben, dass den Israeliten der Zugang zu Gott verwehrt wird. Jesus ist enttäuscht und dabei sicherlich auch wütend über das Verhalten und das Lehren von rechtswidrigen Geboten. Das „WEHE“ von Jesus bedeutet für diese Herren: KEIN ewiges Leben in Gottes Königreich! Bin ich auf dieselbe Art und Weise beschäftigt als die Schriftgelehrten? Wie lebe ich die Gebote? Wie teile ich die Gebote Gottes mit anderen? Sobald ich nicht in einer Beziehung zu Gott bleibe, wird ein Blatt von meinem „Feigenbaum“ herabfallen. Der äußere Schein, den die Blätter ausbilden, wird mit jedem verdorrten und herabgefallenen Blatt deutlich machen, dass ich keine Frucht trage unter all den Blättern. Es wird zeigen, dass mein Glaube tot ist. Das „WEHE“, welches Jesus über die Pharisäer ausspricht, nehme ich mir sehr zu Herzen. Täglich. Meine Beziehung mit Gott will ich vertiefen, ich will leben und Frucht tragen. Jeden Tag stelle ich mich Gott zur Verfügung, um so zu werden, wie Gott mich geschaffen hat. So wie es zu lesen ist im Brief an die Hebräer (12:28+29): Es ist mein bestreben Gott mit vollster Ehrfurcht zu dienen. IMMER! Mein Leben mit Gott Ich verstehe, dass nicht jeder die Energie aufbringen kann, nach einem harten Arbeitsleben durchzugehen. Ich begreife, dass jemand im Verlauf seines Lebens und seiner Lebensjahre müde werden kann. In meinem Leben mit Gott erfahre ich, dass Gott mir die Kraft und die Möglichkeiten geben wird, um lebendigen Glauben zu leben. Ich bin Sein Kind. Er hab mich ausgewählt. Er führt seinen Plan mit mir, nämlich Frucht zu tragen, aus. Meine Frage um Kraft, Nähe, Mut und Hilfe wird er mir positiv beantworten. Ich persönlich will nicht aufhören mit meinem Dienst für IHN!! Wichtig ist für Gott vor allem eines: Ich muss IN IHM bleiben!!  Wie sehen Sie das? Bitte antworten Sie mir über Waltraud@chosen-gg.net
door Waltraud • 5 oktober 2026
Mattheüs 21: 18-22 De gelijkenis van de verdorde vijgenboom Soms is het leven verrassend: S ’avonds kijken wij de Film Chosen. Deze film beschrijft het leven van Jezus. In deel 5 worden de toeschouwers geconfronteerd met een vijgenboom die wel vee bladeren heeft maar geen vrucht. De andere morgen is de gelijkenis van de verdorde vijgenboom (Mattheüs 21:18-22) het thema van onze dagelijkse overdenking. In de film gaat Jezus van Bethanië weer terug naar Jeruzalem. Hij heeft met zijn volgelingen in het huis van Lazarus overnacht. De tempel van Zijn vader was de dag ervoor tot een rovershol gemaakt. Jezus kon dit niet aan en heeft daarom de tempel gereinigd van kooplieden en koper, geldwisselaars en offerdieren. Jezus heeft tijdens Zijn onderwijs Zijn verdriet (Wee) over de farizeeën en Schriftgeleerden uitgesproken (Matt. 23 vanaf vers 13). Alle luisteraars waren onder de indruk. De farizeeën en Schriftgeleerden werden boos. Onderweg naar Bethanië ziet hij de vijgenboom. De boom heeft alleen bladeren. Jezus vervloekt deze boom die onmiddellijk voor de ogen van de discipelen begint te verdorren. Charles Spurgeon verteld dat de gebeurtenis met de vijgenboom voor hem een gelijkenis en tevens een wonder is. Waarom een wonder? Als wonder zien wij meestal de genezingen die door Jezus gedaan zijn. Ik ben het met Spurgeon eens als hij stelt dat ook het verdorren van een boom een wonder is. Dat is het wonder van het geloof! Een wonder dat Jezus aan zijn discipelen uitlegt in de vers Mattheus 21:21: “Als u geloof had en niet twijfelde, zou u niet alleen doen wat er met de vijgenboom is gedaan, maar zelfs als u tegen deze berg zou zeggen: Word opgeheven en in de zee geworpen, dan zou het gebeuren. Een daarnaast een gelijkenis! Voor nu wil ik de focus op de gelijkenis leggen, daar gaat het mij in deze tekst vooral om: In de film vraagt Jezus zijn discipelen wat zij gezien hebben. Zij antwoorden: een boom met veel bladeren. Maar zonder vruchten. “Hoe komt het dat deze vijgenboom geen vrucht heeft?” Tja, het is niet de tijd voor vrucht, weten de discipelen. Daarnaast heeft de vijgenboom geen vruchten laten ontstaan. Feit is, dat zodra een vijgenboom bladeren krijgt, hij ook vrucht ontwikkelt. Volgens de discipelen en Jezus heeft deze boom niet één enkele vrucht ontwikkelt. Maar Jezus heeft trek en wil, toen hij die boom ziet, van zijn vrucht eten. Omdat deze boom geen enkele vrucht heeft vervloekt Jezus de boom – en de boom verdort onmiddellijk. Jezus vergelijkt de boom met gelovigen. Voornamelijk met de gelovigen uit Jeruzalem, met Zijn discipelen van toen en natuurlijk met ons. Hij stelt dat in het geloof een mens altijd vrucht draagt. Dus net als een vijgenboom ontwikkelen wij in ons geloofsleven gelijktijdig vrucht naast de bladeren. Ontwikkelen wij geen vrucht: dan is ons geloof vruchteloos!!! Het is dood geloof, volgens Jezus. Een geloofsleven dat alleen naar buiten wijst (mooie grote bladeren van een vijgenboom) zoekt Jezus niet. Jezus zoekt mensen die wel degelijk iets met hun geloof doen. Mensen die Hem volgen. Mensen die voor Hem leven en werken. Mensen die begaan zijn met de Verlosser en Zaligmaker. Jezus zoekt mensen die nicht ogenschijnlijk gelovig zijn maar daadwerkelijk met het geloof in God en Jezus bezig zijn en met Zijn Woord. In Deut. 6:5 legt God uit hoe Hij graag Zijn volk en ons ziet: “Daarom zult u de HEERE, uw God, liefhebben met heel uw hart, met heel uw ziel en met heel uw kracht.” Dat is daadwerkelijk geloof! Geloof dat binnenin borrelt en naar buiten stroomt om zichtbaar te worden voor onze medemensen. Gods vraagt me (en misschien ook wel jou?) of ik me wel ervan bewust ben dat dat ik gemaakt ben om vrucht te dragen? Weet ik dat ik alleen vrucht kan dragen als ik mij open stel om door God veranderd te worden? Ik erken dat ik hierdoor niet alleen een zomertijd doorleef met veel vrucht. Mijn leven en mijn relatie met God kunnen ook in een wintertijd terecht komen, waar ik zonder bladeren en zonder vrucht in wind, storm en kou moet leven, overleven. Sommige noemen het ook wel een “woestijntijd”. Een dorre tijd waarin God ver weg kan lijken. Het is aan mij of de dorre wintertijd lang aanhoudt of niet. Het ligt aan mij of ik merk dat ik buiten de relatie met God ben gekomen. Het is aan mij of ik snel weer terug keer tot MIJN God. Ik krijg buikpijn als ik me realiseer dat deze vijgenboom uit de gelijkenis nooit meer bladeren of vrucht kan dragen. Nee! God, dat is niet volgens mijn geloof. Ik verheug mij vrucht te dragen. Mijn geloof mag niet dood maar moet levend zijn in relatie met Mijn Vader en Jezus. Als het aan mij ligt wil ik echt nooit een verdorde boom worden! Het betekent dat ik mijn relatie met Jezus steeds weer aan te passen heb. Soms, af en toe of misschien wel te vaak ben ik mijn levensplan gevolgd en ben vergeten God in mijn plannen te betrekken. Ik ben buiten de relatie met God komen te staan door mijn eigen toedoen. Laatst hoorde ik van een medemens: “Als ik tachtig jaar ben, dan stop ik met helpen in de kerk. Dan is het goed geweest. Dan kunnen anderen het wel overnemen van mij.” Ik vraag me af: Is dit volgens Gods plan voor en met deze persoon? Wat is Gods plan met een mens? Johannes 15 vers 16 verteld ons: “Niet u hebt Mij uitverkoren, maar Ik heb u uitverkoren, en Ik heb u ertoe bestemd dat u zou heengaan en vrucht dragen, en dat uw vrucht zou blijven, opdat wat u ook maar van de vader vraagt in Mijn Naam, Hij u dat geeft.” Niet mijn plan wordt gerealiseerd. Het is Gods plan en timing die belangrijk zijn. God zal altijd voorzien in mogelijkheden. Met de voorwaarde: Als ik me openstel. God beloofd door Johannes woorden heen dat ik vrucht zal dragen. God heeft mij gekozen. Stop ik vanuit mijn eigen visie mijn relatie met God zal ik Gods plan tenietdoen. Want wie weet kan ik mijn medemensen bijstaan in hun zoektocht naar God. Wie weet kan ik hen bijstaan in het ontwikkelen van vrucht en bladeren, namelijk ontwikkelen van echt geloof. Het Wee over de Schriftgeleerden – en over ons/mij? Het raakt me dat de farizeeën en Schriftgeleerden Gods geboden veranderd hebben, zodat de mensen niet tot God konden komen. Jezus is teleurgesteld en zeker ook woedend over hun gedrag en leren van onwettige geboden. Het WEE betekent voor deze heren geen eeuwig leven in Gods Koninkrijk. Doe ik hetzelfde als de Schriftgeleerden? Hoe leef en vertel ik de geboden van God. Telkens als ik niet waakzaam ben zal een blad van mijn vijgenboom vallen. De schijn die de bladeren betekenen zal met elk verdord blad tonen dat ik geen vrucht draag en daarom dood geloof toon. Het WEE over de farizeeën neem ik ter harte. Het liefst dagelijks. De relatie met God wil ik verdiepen, leven en vrucht dragen. Dagelijks wil ik me openstellen om te worden zoals Hij mij bedoeld heeft. Net als in de Hebreeënbrief (12:28+29) is het mijn zorg God met eerbied en ontzag te dienen. Mijn leven met God Ik snap dat niet iedereen energie heeft om door te gaan. Ik besef dat de een of ander met de levensjaren vermoeid raakt. In mijn relatie met God ervaar ik dat God mij de kracht en de mogelijkheden geven zal om een levend geloof uit te dragen. Ik ben Zijn kind. Hij heeft mij gekozen. Ik ben door Hem bestemd om vrucht te dragen. Mijn vraag naar kracht, nabijheid, moed en hulp beantwoordt Hij mij. Ik wil niet stoppen met mijn werk voor Hem! Ik ben me bewust, dat ik altijd in Hem zal moeten blijven!  Hoe is het me jou? Ik lees graag je reactie via Waltraud@chosen-gg.net
door Waltraud • 17 augustus 2026
Wie sehe ich meine Mitmenschen? Kennen Sie das auch? Ständig werden wir mit anderen Menschen verglichen. Manchmal vergleichen wir selbst uns mit anderen. Der Vergleich und ihre Folgen Unser „Wert“ richtet sich nachdem was wir leisten. Es findet ein Vergleich statt zwischen Menschen, Völkern, Nationen oder innerhalb der Gesellschaft. Der Mensch selbst geht dabei verloren. Der Mensch wird ersetzt, ausgetauscht. Er ist dysfunktional, also: funktioniert nicht nach den „Werten der Gesellschaft“. So ist es dem Deutschen Bundestrainer geschehen oder dem Niederländischen dem Französischen, dem Italienischen. Sie haben ihr „Versprechen“ zu gewinnen nicht eingehalten. Anders gesagt: Sie haben den Werten und Vorstellungen der Fußballfreunde nicht entsprochen. Durch den Journalismus oder durch Polarisation werden Trainer und Spieler in Misskredit gebracht. Wir kennen das mittlerweile auch in der Politik. Es geht durch alle Instanzen. Durch alle Schichten von Betrieben bis in die Vorstände hinein. Inzwischen geht die Aufspaltung durch unsere Gesellschaft und unsere Kirchen. Es ist, wie manchmal erklärt wird, wie bei einem Staffellauf. Der letzte Läufer hat die (schlechte) Zeit, die andere vorher gelaufen haben, auszugleichen. So nicht, dann ist der „Letzte“ (Trainer, der Mitmensch, der Eigentümer eines Betriebes, der Vorstand, der Pastor oder die Synode) „der“ Versager. Funktioniert jemand nicht nach Belieben oder nachdem, was die Gesellschaft (Öffentlichkeit) für wahr und richtig hält, wird die Person degradiert oder selbst niedergeschmettert. Manch einem trifft das für das ganze Leben. Vor allem jene, die im öffentlichen Interesse stehen, kennen dieses Phänomen der Polarisation. Die Realität: unsere Welt Die Polarisation beinhaltet Effekt und Wirkung. Der Herrscher der Welt hat es entwickelt und perfektioniert (das ist der Teufel!): Solange er die Menschen beschäftigen kann mit sich selbst oder mit dem Leben, dem Tun und Lassen von anderen, beschäftigen er sich nicht mit dem Glauben, der Bibel oder Gott. Der Teufel genießt, wenn er den Menschen demoralisieren und erniedrigen kann. Er findet immer neue Täter die ihm helfen (unbewusst oder sogar bewusst) und dabei ein passendes Opfer. Die Gesellschaft driftet leider immer weiter auseinander. Die andere Realität: Schöpfer und Mensch Aus welchem Grund lassen wir Menschen uns leiten von Intrigen, Sensation oder Schlagzeilen in Sport, Politik, dem öffentlichen oder dem privaten Leben? Es sollte uns doch bekannt sein, dass wir geschaffen sind durch den Schöpfer des Universums und NICHT durch den Teufel. Es sollte uns doch bekannt sein, dass, wenn wir in der Polarisation mitwirken, nichts Gutes dabei herauskommt. Adam und Eva sind die besten Beispiele wie es nicht sein soll. Adam, geschaffen aus dem Staub der Erde, und Eva, geschaffen als Partner von Adam, haben im Garten Eden eine Freiheit und eine Zukunft gehabt (Genesis 1 und 2). Sie haben in diesem Paradies zusammen mit dem Schöpfer Zeit verbracht. Sie waren frei in ihrer Liebe zu einander und konnten alles im Paradies benutzen. In Galater 5: 13 steht: „Durch Christus seid ihr dazu berufen, frei zu sein! Aber benutzt diese Freiheit nicht als Deckmantel, um eurem alten selbstsüchtigen Wesen nachzugeben. Dient vielmehr einander in Liebe.“ Unsere Freiheit benutzen wir als Deckmantel für die Worte, die wir sprechen und die Taten die wir ausführen. Unsere Freiheit benutzen wir für den eigenen Willen, den wir ausleben wollen. Dabei ist das echt nicht nötig! Die Freiheit, die Gott uns Menschen gegeben hat, ist die Entscheidung FREI zu treffen FÜR Gott, nicht gegen Gott. Es ist die Freiheit FÜR die Liebe, nicht für das Unrecht. Freiheit den anderen im Licht der LIEBE zu betrachten. Wie sieht Gott uns Menschen? Gott sieht uns als sein Ebenbild. Nachdem er den Menschen geschaffen hat, sagte Gott: Es ist sehr gut! Der Mensch ist geschaffen, um über die ganze Erde zu verfügen (Gen. 1:26). Aber Gott gibt uns durch seinen Sohn Jesus neben dem Gottesgebot auch das Gebot der Nächstenliebe mit auf den Weg. Jesus fasst die 10 Gebote in zwei Gebote zusammen (Markus 12:29-31): „Liebet den Herrn von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit eurem ganzen Verstand und mit all eurer Kraft. Ebenso wichtig ist das andere Gebot: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! Kein anderes Gebot ist wichtiger als diese beiden.“ Wer bin ich wirklich? „Hour of Power“ spricht im Beginn seiner Gottesdienste das folgende aus: „Ich bin nicht, was ich habe. Ich bin nicht, was ich tue. Ich bin nicht, was andere über mich sagen“. Was für eine Wahrheit!! Das ist genau, was JEDER Mensch ist: Nicht das, was andere über ihn sagen. Nächstenliebe versus Polarisation Wo bleibt in all der Polarisation die Nächstenliebe in unserer heutigen Welt? Paulus hat uns schon erklärt, dass die Freiheit, die Gott uns gegeben hat nicht gedacht ist, um Menschen abzulehnen oder zu demoralisieren. Unsere Haltung soll nicht auf Abstand beruhen, sondern in Anerkennung und mit Liebe. Polarisation hat keine Chance in der Welt, wenn wir uns bewusst hinterfragen, wie wir mit unserem Mitmenschen umgehen. Würden Sie sich selbst nicht so behandeln wie der Mitmensch behandelt wird? Unseren Nächsten liebhaben können wir am besten, wenn wir uns selbst auch liebhaben. Wir können alle zusammen die Welt lebenswerter machen. Wir müssen nur damit beginnen. Welche Möglichkeiten sehen Sie? Gerne lese ich Ihre Reaktion auf Waltraud@chosen-gg.net .
door Waltraud • 17 augustus 2026
Op welke manier kijk ik naar mijn medemensen? Kent u het ook? Wij worden telkens weer met andere mensen vergeleken. En wij zelf? Wij vergelijken onszelf ook met anderen en veel te vaak. De vergelijking en haar gevolgen Wat wij doen, dat bepaalt meestal onze waarde. Er vindt een vergelijking plaats tussen mensen, volken, naties of binnen de samenleving. Daarbij raakt de mens zelf verloren. De mens wordt vervangen, uitgewisseld. Hij wordt als disfunctioneel gezien, met andere woorden: hij functioneert niet volgens de “waarden van de samenleving”. Zo is het de Duitse bondscoach overkomen, of de Nederlandse, de Franse, de Italiaanse. Zij hebben hun “belofte” om te winnen niet waargemaakt. Anders gezegd: zij hebben niet voldaan aan de waarden en verwachtingen van de voetbalfans. Door de journalistiek of door polarisatie worden trainers en spelers in diskrediet gebracht. Dat kennen we inmiddels ook in de politiek. Het gaat door alle instanties heen. Door alle lagen van bedrijven tot in de bestuurskamers. Ondertussen gaat de opsplitsing door onze samenleving en onze kerken. Het is, zoals soms wordt uitgelegd, als bij een estafetteloop: de laatste loper moet de (slechte) tijd die anderen eerder hebben gelopen, compenseren. Zo niet, dan is de “laatste” (trainer, medemens, eigenaar van een bedrijf, bestuurder, pastor of synode) “de” mislukkeling. Functioneert iemand niet naar wens of naar wat de samenleving (de publieke opinie) voor waar en juist houdt, dan wordt die persoon gedegradeerd of zelfs gedegradeerd. Sommigen hebben hier hun hele leven mee te maken. Vooral degenen die in de publieke belangstelling staan, kennen dit fenomeen van polarisatie. De realiteit: onze wereld Polarisatie heeft effect en consequentie. De heerser van de wereld heeft het ontwikkeld en geperfectioneerd (dat is de duivel!): zolang hij mensen kan bezighouden met zichzelf of met het leven, het doen en laten van anderen, houden zij zich niet bezig met geloof, de Bijbel of God. De duivel geniet ervan wanneer hij de mens kan demoraliseren en vernederen. Hij vindt altijd nieuwe daders die hem helpen (onbewust of zelfs bewust) en altijd een passend slachtoffer. De samenleving drijft helaas steeds verder uiteen. De andere realiteit: Schepper en mens Waarom laten wij mensen ons leiden door intriges, sensatie of krantenkoppen in sport, politiek, het openbare of het privéleven? Wij zouden toch moeten weten dat wij geschapen zijn door de Schepper van het universum en NIET door de duivel. Het zou ons toch bekend moeten zijn dat wanneer wij meewerken aan polarisatie, daar niets goeds uit voortkomt. Adam en Eva zijn de beste voorbeelden van hoe het niet moet. Adam, geschapen uit het stof van de aarde, en Eva, geschapen als partner van Adam, hadden in de tuin van Eden vrijheid en toekomst (Genesis 1 en 2). Zij brachten in dit paradijs tijd door met de Schepper. Zij waren vrij in hun liefde voor elkaar en alles in het paradijs stond hun ter beschikking. In Galaten 5:13 staat: “Door Christus bent u geroepen om vrij te zijn! Maar gebruik die vrijheid niet als een dekmantel om toe te geven aan uw oude, zelfzuchtige natuur. Dien elkaar liever in liefde.” Onze vrijheid gebruiken we als dekmantel voor de woorden die we spreken en de daden die we uitvoeren. Onze vrijheid gebruiken we voor de eigen wil die we willen uitleven. Maar dat is echt niet nodig! De vrijheid die God ons mensen heeft gegeven, is de vrijheid om bewust te kiezen voor God, niet tegen God. Het is de vrijheid voor de liefde, niet voor het onrecht. Vrijheid om de ander te zien in het licht van de liefde . Hoe ziet God ons mensen? God ziet ons als zijn evenbeeld. Nadat Hij de mens had geschapen, zei God: Het is zeer goed! De mens is geschapen om over de hele aarde te beschikken (Genesis 1:26). Maar God geeft ons door zijn Zoon Jezus naast het gebod van God ook het gebod van de naastenliefde mee. Jezus vat de tien geboden samen in twee geboden (Marcus 12:29–31): “Heb de Heer lief met heel uw hart, met heel uw ziel, met heel uw verstand en met al uw kracht. Even belangrijk is dit gebod: heb uw naaste lief als uzelf! Geen enkel gebod is groter dan deze twee.” Wie ben ik werkelijk? “Hour of Power” spreekt aan het begin van hun diensten het volgende uit: “Ik ben niet wat ik heb. Ik ben niet wat ik doe. Ik ben niet wat anderen over mij zeggen.” Wat een waarheid! Dat is precies wat ieder mens is: niet datgene wat anderen over hem zeggen. Naastenliefde versus polarisatie Waar blijft in al die polarisatie de naastenliefde in onze wereld van vandaag? Paulus heeft ons al uitgelegd dat de vrijheid die God ons heeft gegeven niet bedoeld is om mensen af te wijzen of te demoraliseren. Onze houding moet niet gebaseerd zijn op afstand, maar op erkenning en liefde. Polarisatie maakt geen kans in de wereld wanneer wij ons bewust afvragen hoe wij met onze medemens omgaan. Wij zouden niet behandeld worden, zoals wij de naasten behandelen. Wij kunnen pas de naaste mens liefhebben als wij onszelf ook liefhebben. We kunnen samen de wereld leefbaarder maken. We hoeven alleen maar te beginnen. Welke mogelijkheden ziet u? Graag lees ik uw reactie op Waltraud@chosen-gg.net .
door Waltraud • 22 juli 2026
“Das Leben geht nicht über Rosen“, ist ein Sprichwort, das häufig ausgesprochen wird, wenn jemand Probleme hat oder anfängt zu klagen. Der eine klagt und stöhnt bei den kleinsten Unannehmlichkeiten während der andere sein oder ihr Leben lang nicht klagt und selbst still und leise die Probleme des Lebens hinnimmt. Ein Leben ohne zu klagen, sehen wir vor allem in der älteren Generation. „Nicht stöhnen! Nicht klagen! Mach weiter! Geh vorwärts, es kommt alles wieder gut!“, sind Worte die den Kindern mitgegeben sind in Zeiten von Krieg und Armut oder weil es die Eltern ebenso erfahren haben. An allen Ecken und Enden fehlte es in schwierigen Zeiten. Eltern ohne Zeit, Geld und Energie für das Murren der Kinder. Spielzeug gab es nicht oder kaum. Kinder mussten draußen spielen oder sich drinnen mit dem beschäftigen was es gab. Ein emotionaler Druck lag auf den Kindern hervorgerufen durch Krisenzeiten. Alle mussten irgendwie „funktionieren“. Wie wird Klagen erfahren? Heutzutage wird für die kleinste Kleinigkeit „Dampf abgelassen“: das Wetter, nicht freundliche Kollegen, Freunde oder Nachbarn oder etwas das nicht gelingt usw. Durch unser Klagen erhalten wir nur allzu schnell Beachtung. Mittlerweile gilt es als bewiesen, das klagen selbst gesund sein kann. Klagen dient als „Ventil“ für Spannung oder Frustrationen. Es ist dann eher eine Art „Dampf ablassen“. Wir fühlen uns á la Minute erleichtert und atmen auf. Teilen von Problemen (also auch klagen) fördert die soziale Bindung und verstärkt zwischenmenschliche Beziehungen. Na wie klingt das?? Klagen bindet die zwischenmenschlichen Beziehungen! Die Klage von David fördert also die Bindung zu seinem Gott. David suchte nicht die Bindung zu seinen Mitmenschen. David erzählt dem Herrn von seinen Problemen. Ist es heutzutage anders? Einerseits entsteht eine Verbindung durch klagen, andererseits kann es zu einem Gewohnheitsmuster werden. Unser Gehirn registriert Klagen als Negativität. Klagen wir zu viel, sucht unser Gehirn nach etwas was verkehrt gehen kann wodurch das Klagen nur noch verstärkt wird. Der Klagende kann in einen Teufelskreis zurechtkommen mit allen möglichen und unmöglichen Folgen. Tja, das klingt gar nicht toll! Klage von David - Klage von uns David war kein klagender Mensch. Er war ein Mensch, der mit all seinen Mühen bei Gott kommen konnte. Sicher, er hat Freunde gehabt, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen wollen. Aber als Anführer einer Gruppe von Männern mit ihren Familien oder als König hat David sich stets erst an Gott gewandt. David hat Zeit seines Lebens Gott vertraut. Darum konnte David den 27. Psalm beginnen mit einem furchtlosen Vertrauen in Gott. Gott ist seine Kraft, sein Schutz, seine Lebensvision (Verse 1 und 3). David bezeugt einen felsenfesten Glauben in den Herrn. Er weiß der Gegner, der Feind, wird fallen. Gott steht an Davids Seite (Vers 2). Es ist Davids größter Wunsch „den Herrn zu sehen“ und „beim Herrn, in dessen Haus, Zuflucht zu finden“ (Vers 4). Was für eine Liebe in und was für ein tiefes Verlangen nach Gottes Nähe erfahren wir in Davids Worten. Ab dem 7. Vers erzählt David Gott ganz deutlich, dass trotz des großen Vertrauens die Dinge einfach nicht nach seinen Vorstellungen laufen. David wendet sich persönlich an Gott. Dort, wo in den ersten Versen noch über Gott gesprochen wird, wendet David sich in den Versen 7 bis 13 direkt mit seinen Klagen an Gott. Es fühlt sich an als ob der Himmel geschlossen ist. Hat David einen Fehler begangen? Menschen haben ihn verlassen. Hat Gott sich ebenfalls abgewendet??? In dieser Situation kann die Abwärtsspirale seinen Anfang finden: Niemand hört, niemand hört zu! Unser Gehirn empfängt nur die Einsamkeit. Was nun? Hilflosigkeit macht den Weg frei und eine Kontrolle von außen (in negativem Sinn) wird möglich. Die Eigenverantwortung verwischt, ja, verschwindet selbst. Außenstehende sind gezwungen die Probleme zu lösen. David dagegen lässt nicht zu, dass sich Hilflosigkeit oder Einsamkeit einen Weg in sein Herz bahnt! Der Feind hat nicht, nein niemals, das letzte Wort! David klammert sich fest an seinen Glauben! “Vertraue auf den Herrn“, sagt David zu sich selbst und zu uns. „Vertraue auf den Herrn“. David weiß, dass er Gott wieder loben wird. Das Lied beginnt mit einem Lobgesang und mit Vertrauen in Gott. Das Ende des Liedes will ihn und uns anspornen zu warten, zu vertrauen. Gott wird David stärken. In allem Elend und in allen Mühen ist David niemals allein. Ja, der Mensch meint zu fühlen und zu wissen, dass Gott nicht zuhört und nicht nahe ist. Das ist jedoch keineswegs Realität! Genau wie David damals können wir aus den Erinnerungen an Gottes Treue zu Seinem Volk Israel schöpfen und an Gottes Treue zu den Menschen heute. Klagen kann leider resultieren in eine bösartige Spirale von Einsamkeit und Negativität in leben, denken und fühlen. Klagende Menschen werden allein gelassen, weil sie zu viel Negativität verbreiten. David ist sich bewusst, dass Gott bei ihm war, ist und immer sein wird. Die Güte und Liebe Gottes bringt David zurück von der demütigen Position des Beschwerdeführers zu der erhabenen Position des geliebten Kindes von Gott. David vertraut und liebt Gott. Wichtig ist heute, sich, wie David, bis zu zweimal daran zu erinnern, unser Vertrauen in den Herrn zu stellen. Vertrauen ist gleichzusetzen mit Warten auf den richtigen Zeitpunkt. Wir realisieren uns außerdem, dass wir stark sind mit Gottes Hilfe und ein mutiges Herz erhalten. Menschen in jeder Zeit und in jeder Situation erfahren durch Davids Loggesang Unterstützung von und durch Gott. Und zwar in jedem Moment durch die Jahrhunderte und in jedem Moment unseres Lebens. Welche Situation belastet Sie? Können Sie mit mir zusammen den Psalm 27 singen trotz ihrer momentanen Situation (Problemen, Klagen)? Wollen Sie mir davon erzählen? Melden Sie sich gerne. • Psalm 27: Vertrauen in Gott. Ein Psalm Davids.  1 Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Bei Ihm bin ich geborgen wie in einer Burg. Vor wem sollte ich noch zittern und zagen? 2 Wenn mich gewissenlose Leute in die Enge treiben und mir nach dem Leben trachten, wenn sie mich bedrängen und mich offen anfeinden – am Ende sind sie es, die stürzen und umkommen. 3 Selbst, wenn eine ganze Armee gegen mich aufmarschiert, habe ich dennoch keine Angst. Auch wenn sie einen Krieg gegen mich beginnen, bleibe ich ruhig und zuversichtlich. 4 Um eines habe ich den HEERN gebeten; das ist alles was ich will: Solange ich lebe, möchte ich im Haus des HERRN bleiben. Dort will ich erfahren, wie freundlich der HERR ist, und still nachdenken in seinem Tempel. 5 Er bietet mir Schutz in schwerer Zeit und versteckt mich in seinem Zelt. Er stellt mich auf einen hohen Felsen, 6 unerreichbar für meine Feinde ringsumher. In seinem Heiligtum will ich Opfer darbringen, voll Freuder für den HERRN singen und musizieren. 7 Hoere mich, HERR, wenn ich rufe! Hab Erbarmen mit mir und antworte. 8 Ich erinnere mich, dass du gesagt hast: „Suche meine Nähe!“ Das will ich jetzt tun und im Gebet zu dir kommen. 9 Verbirg dich darum nicht vor mir, stoße mich nicht im Zorn zurück! Ich diene dir, und du hast mir bisher immer geholfen. Gib mich nicht auf, verlass mich nicht, du mein Gott und mein Retter! 10 Selbst wenn Vater und Mutter mich verstoßen, nimmst du, HERR, mich dennoch auf. 11 Zeige mir, was ich tun soll. Führe mich auf sicherem Weg, meinen Feinden zum Trotz. 12 Liefer mich nicht ihrer Rachgier aus! Falsche Zeugen verklagen mich, sie speien Gift und Galle. 13 Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe und sehen werde, wie gut es Gott mit mir meint. 14 Vertraue auf den HERRN! Sei stark und mutig, vertraue auf den HERRN. (Hoffe auf den HEERN, sei stark, und dein Herz fasse Mut – Ja, hoffe auf den HEERN!)
door wALTRAUD • 22 juli 2026
“Het leven gaat niet over Rozen”. Een gezegde, die wij te horen krijgen als wij moeite of problemen hebben en beginnen te klagen. Die één klaagt al bij de kleinste dingen die mis kunnen gaan en de ander leeft zonder ook maar te klagen of te vertellen dat hij het moeilijk heeft. Een klageloos leven herkennen wij vooral bij de oudere generatie. “Niet zeuren, niet klagen, doorgaan, het komt wel weer goed”, zijn woorden die voor al in oorlogstijden aan kinderen verteld worden. Voor iedereen is het gemis groot. De ouders hebben geen tijd en energie voor het gemor van de kinderen. Speelgoed is weinig of niet aanwezig. Kinderen moeten of buiten spelen of zich binnen met bijna niets vermaken. De emotionele druk van die tijd op kinderen is sterk aanwezig. Iedereen moet op de een of andere manier “functioneren”. Hoe wordt klagen ervaren? Vandaag de dag wordt soms voor de kleinste obstakels “stoom afgeblazen”: Het weer, een niet attente collega, vriend, buurman of wat dan ook. Door te klagen krijgen wij snel de aandacht van medemensen. Inmiddels is bewezen, dat klagen zelfs gezond kan zijn. Klagen dient als “uitlaatklep” voor spanning of frustraties. Het is dan meer een soort “ontlading”. De mens ervaart een onmiddellijke verlichting. Delen van problemen (dus ook klagen) creëert een sociale verbinding en versterkt menselijke banden. Dat klinkt toch geweldig: klagen verbindt ons met onze medemensen. Door te klagen creëert David een verbinding met zijn God. David gaat niet naar zijn medemensen. David verteld zijn problemen aan zijn Heer. Dat lijkt vandaag anders. Net zoals klagen een verbinding opbouwt, kan klagen tot een gewoontepatroon worden. Onze hersenen registreren ons klagen als negativiteit. Als wij veel klagen zoekt ons brein naar alles wat mogelijk mis kan gaan of wat ons ongelukkig maakt. En nog meer maakt klagen. De klager kan in een vicieuze cirkel terecht komen met alle gevolgen van dien. Nou, dat is nu heel iets anders! Klacht van David - klacht van ons David was niet iemand die te veel klaagde. Hij was een mens die met zijn problemen bij God terecht kon. Ondanks dat hij heeft vrienden naast zich had die hem met raad en daad ter zijde stonden, richt zich David als leider van een groep mannen met gezinnen of als koning altijd eerst tot God. David vertrouwt zijn hele leven op God. Daarom kan David de psalm 27 beginnen met het uitspreken van zijn vrijmoedig vertrouwen in de Heer. God is zijn kracht, zijn bescherming, zijn leven (vers 1 en 3). David getuigt van een rotsvast geloof in zijn Heer. Hij weet dat de tegenstander zal vallen. God staat aan de kant van David (Vers 2). De grootste wens van David is “het aanschouwen van de Heere” en “het schuilen in de tent van de Heere” (Vers 4). Wat een liefde voor en diep verlangen naar Gods nabijheid toont David hier! Vanaf vers 7 begint David toch duidelijk aan God te vertellen dat het ondanks zijn grote vertrouwen niet meezit. David richt zich persoonlijk tot God. Waar voorheen nog over God gesproken wordt, wordt David nu in de verzen 7 tot en met 13 concreet met zijn klagen. Het is als of de hemel gesloten is. Heeft David iets verkeerd gedaan? Mensen verlaten hem, God ook??? Hier kan de vicieuze cirkel beginnen: niemand hoort, niemand luistert. Ons brein ontvangt alleen maar eenzaamheid. Wat nu? Hulpeloosheid maakt de weg vrij om externe controle te zoeken. Hierbij kan de eigen verantwoordelijkheid wegvagen. Anderen moeten het maar oplossen. David laat niet toe dat hulpeloosheid en eenzaamheid de weg vinden naar zijn hart. De vijand heeft niet, never nooit niet, het laatste woord. David houdt zich vast aan zijn geloof. “Wacht op de Heere” zegt David tegen zichzelf en nu tegen ons. Wacht op de Heere. David weet dat hij God weer zal loven. Het begin van zijn lied was een lofzang met vertrouwen in God en het einde van het lied wil aansporen om te wachten. God zal David weer sterk maken. In alle ellende en moeite zal David nooit alleen zijn. Ja, de mens meent te voelen dat God even niet luistert en nabij is. Dit is niet realiteit! Net als David toen, kunnen wij putten uit de herinneringen aan de trouw van God voor Zijn volk Israël en voor ons mensen nu. Klagen kan resulteren in een vicieuze cirkel van eenzaamheid en negatief leven, denken en voelen. Mensen verlaten klagende mensen omdat zij alleen maar negatieve gedachten verspreiden. David weet dat God hoe dan ook dicht bij hem was, is en zal zijn. De goedheid en de liefde van God brengen hem terug van de lage positie van de klager naar de hoge positie van vertrouwen en geloof in God, terug naar de herinnering een kind van God te zijn. Het is belangrijk om zichzelf tot tweekeer toe te herinneren dat wij mogen wachten op de Heere. (En misschien nog wel vaker!) Daarnaast mogen wij beseffen dat wij sterk zijn en met behulp van God een sterk hart ontvangen. Davids lofzang maakt bewust dat de mensen in elke tijd steun nodig hebben. In elke tijd door de eeuwen heen en in elke tijd van ons eigen leven. In welke situatie bevind jij je? Kun jij samen met mij deze psalm 27 zingen ondanks je moeite en je klaag? Laat het me weten. Wat kan ik voor je betekenen? • Psalm 27: Sterk in de HEERE, en psalm van David. 1 De HEERE is mijn licht en mijn heil, voor wie zou ik vrezen? De HEERE is mijn levenskracht, voor zie zou ik angst hebben? 2 Toen kwaaddoeners op mij afkwamen, om mij levend te verslinden – mijn tegenstanders en mijn vijanden – struikelden zij zelf en vielen. 3 Al belegerde mij een leger, mijn hart zou niet vrezen; al brak er een oorlog tegen mij uit, toch vertrouw ik hierop. 4 Één ding heb ik van de HEERE verlangd, dát zal ik zoeken: dat ik wonen mag in het huis van de HEERE, al de dagen van mijn leven, om de liefelijkheid van de HEERE te aanschouwen. 5 Want Hij doet mij schuilen in Zijn hut op de dag van het onheil. Hij verbergt mij in het verborgene van Zijn tent. Hij plaatst mij hoog op een rots. 6 Nu heft mijn hoofd zich omhoog boven mijn vijanden, die mij omringen. Ik zal in Zijn tent offers brengen onder geschal van trompetten; ik zal zingen, ja ik zal psalmen zingen voor de HEERE. 7 Hoor, HEERE, mijn stem als ik roep; wees mij genadig en antwoord mij. 8 Mijn hart zegt tegen U wat U Zelf zegt: Zoek mijn aangezicht! Ik zóek U aangezicht, HEERE, 9 verberg Uw aangezicht niet voor mij. Wijs Uw dienaar nicht af in toorn, U bent mijn hulp geweest; laat mij niet in de steek en verlaat mij niet, o God van mijn heil. 10 Want mijn vader en mijn moeder hebben mij verlaten, maar de HEERE zal mij aannemen. 11 HEERE, leer mij Uw weg, leid mij op een geëffende pad omwille van mijn belagers. 12 Geef mij niet over aan de begeerte van mijn tegenstanders, want valse getuigen zijn tegen mij opgestaan en mensen die briesen van geweld. 13 Als ik toch niet had geloofd dat ik de goedheid van de HEERE zou zien in het land van de levenden, ik was vergaan. 14 Wacht op de HEERE, wees sterk en Hij zal uw hart sterk maken; Ja, wacht op de HEERE.
door Waltraud • 2 juni 2026
Vor kurzem las ich einen Artikel über Mentale Stärke. Es bezieht sich auf meine Grundhaltung oder Einstellung. Die Frage, wie kann ich als Mensch in meiner eigenen Grundhaltung stark werden, wird behandelt. Grundlage des Artikels ist das 4-C-Modell von Prof. Peter Clough aus dem Jahr 2012. Es geht um Kontrolle, Hingabe, Herausforderungen und Vertrauen. Modell aus der weltlichen Sicht. (Siehe das Bild unter diesem Blog) Kontrolle (Control) bedeutet in dem Model, das die Person das Gefühl hat, Kontrolle über das eigene Leben und alle Umstände zu haben, einschließlich der Emotionen und des Lebenssinns. Durch Hingabe (Commitment) bin ich als Mensch bereit, Ziele zu setzen, daran festzuhalten oder gegebene Versprechen zu halten. Der eigenen Motivation unterliegt den Herausforderungen, (Challanges) die ich aktiv annehme oder angehe. Das Selbstvertrauen (Confidence) befähigt, persönlichen Überzeugungen zu leben und umzusetzen. Das Modell beschreibt den Menschen als jemanden der auf Grund seiner Kontrolle und Hingabe Widerstandkraft (Resilienz) erfährt. Widerstandskraft (und Anpassungsfähigkeit) ist hierbei die Fähigkeit oder die Möglichkeit nicht nur in unerwarteten Situationen, sondern selbst danach, gut zu können funktionieren oder zu bleiben funktionieren. Jedoch: Das Leben ist anders: Der Gedanke die Situation zu kennen bedeutet in keiner Weise das sie so ist, wie sie eingeschätzt wird. Unser Handeln kann darum falsch sein oder ein falsches Resultat bringen. Wir sind als Menschen nicht geschaffen, um für uns selbst zu kämpfen. Kontrolle zu haben und zu halten, bedeutet, einen ständigen geistigen Kampf zu erfahren. Eine Änderung sollte bei der Kontrolle der Emotionen in dem Modell beschrieben werden. Es geht darum das die Person nicht abgelenkt wird durch die eigenen Emotionen. Dies ist ein Kampf der sich in unserem Kopf, besser gesagt, in unserem Denken, abspielt. Wir können diesen Kampf nicht gewinnen, wenn wir nicht einen Helfer an unserer Seite haben. Es ist schwierig einen Kampf, der sich außerhalb unseres eignen Ichs abspielt zu gewinnen. Veränderungen finden nur statt, wenn wir einen starken Helfer haben, der ohne wenn und aber an unserer Seite bleibt. Die Mitmenschen sind kaum dazu in der Lage. Jeder hat seine eigenen Schwierigkeiten mit dem eigenen Streit umzugehen und kann sich selten auch noch um andere kümmern. Wir können versuchen im Leben, in unseren Lebensumständen, den Emotionen und dem Lebenssinn, Kontrolle zu haben. Leider lässt sich selbst in der Kontrolle das Gefühl nicht ausschalten. Das Gefühl kommt aus unserem Inneren, dem Herzen. Unser Herz ist nicht umsonst geschaffen um in der Mitte unseres Körpers zu sein. Es ist unser Mittelpunkt, der Lebensmittelpunkt. Das Schlagen des Herzens unterliegt nicht unserer Kontrolle. Für mich fehlt in diesem Modell der Schöpfer des Lebens, der Pflanzen- und der Tierwelt, der Erde und des Universums. Er ist derjenige der an der Seite seiner Geschöpfe (den Menschen) steht. Er ist die Kraftquelle die uns Kraft (Waffenrüstung) gibt für den geistigen Kampf. Durch die Jahrhunderte haben wir Menschen erfahren, dass wir nichts sind ohne den Schöpfer. Noch immer ist der Kampf um unsere Gedanken ein Kampf auf geistiger Ebene. Ich kann diesen Gedanken mitgeben: Glaube es oder glaube es nicht, aber dieser Kampf macht es schwierig. Es ist ganz einfach: Gott ist derjenige der uns mental stärkt. Und das vor allem in unseren geistigen Streitereien. Durch Hingabe an Gott erfahren wir, dass er die Hilfe und der Rückhalt ist. Er ist derjenige der uns hilft so zu werden, wie er uns geschaffen hat. Er ist es der uns in unseren Herausforderungen zur Seite steht damit wir nicht untergehen. Anpassungsfähigkeit ist in der heutigen Welt unmöglich. Die Schnelllebigkeit der Technik - der zu treffenden Entscheidungen, die innerhalb von kurzer Zeit schon wieder überholt sind - überholt uns Menschen. Zum anderen ist es so, dass es eine Gegenpartei in der geistigen Welt gibt. Es ist der Teufel. Suchen wir aktiv Herausforderungen, dann könnte er es sein, der uns ein Bein stellt. Er hilft nicht, er lässt uns fallen! Sobald ich als Mensch beginne mein Vertrauen in Gott zu setzen anstelle in meine eigene Person, werde ich feststellen, dass ich vieles kann, weil ich den Helfer an meiner Seite habe. Der Helfer ist der Schöpfer der Welt und nicht der Herrscher in der Welt. Gott ist mein Retter, mein Helfer, meine Kraft und meine Orientierung. Die Bibel gibt hier Zeugnis von: „Und doch ist es Gott alleine, der beides in euch bewirkt: Er schenkt den Willen und die Kraft“ (Philipper 2:13) oder „Bei Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott; denn bei Gott sind alle Dinge möglich“ (Markus 10,27). Mental stark werden kann alleine mit und in Gott. Denn in einem kranken Körper wohnt ein kranker Geist. Im Umkehrschluss heißt das: In einem starken Körper wohnt ein starker Geist. Ich wünsche jedem Leser, dass er das wahre Glück erhält. Ein Glück wie es im ersten Psalm beschrieben wird. Ein Glück das wir erhalten, wenn wir dem schmalen Weg anstelle des breiten Weges im Leben folgen. Nachfolgend das Modell der mentalen Stärke aus der Sicht einer gelebten Beziehung mit Gott: Modell für ein Leben mit Gott. (Siehe das Bild unter diesem Blog) Gott ist voller Gnade und will uns unterstützen, beistehen und helfen. Wir brauchen ihn in unserem Leben mit all den Hindernissen, Herausforderungen, Kontrollen und unseren Emotionen. Gott kann ein Teil von uns werden, so dass Kontrolle, Hingabe, Herausforderungen und Vertrauen eine feste Grundlage in unserem Herzen erhalten. Kann ich ihnen beistehen, um zusammen mit Gott mental stark zu werden?
door Waltraud • 2 juni 2026
Onlangs las ik een bijdrage over mentale kracht. De vraag kwam naar voren hoe ik mijn eigen houding versterk. Hoe kan ik als mens mentaal krachtig worden. Basis van deze bijdrage is het 4-C-model van prof. Peter Clough uit het jaar 2012. Controle, toewijding, uitdaging en vertrouwen worden gebruikt en vertaald. Model op wereldse basis. (Zie de afbeelding onder deze blog) Controle (Control) in dit model geeft ons persoonlijk gevoel weer. Controle van het eigen leven en alle omstandigheden in eigen hand houden, inclusief de emoties en het levensdoel. Met behulp van toewijding (commitment) heb ik de capaciteit om doelen te zetten, eraan vast te houden of mijn beloftes na te komen. De eigen uitdagingen (challanges) die ik aanga of aanpak zijn gedreven door mijn eigen motivatie. Mijn zelfvertrouwen (confidence) stelt mij in staat om mijn persoonlijke overtuigingen na te leven of in de praktijk te brengen. Het model beschrijft het individu als iemand die veerkracht ervaart op grond van zijn of haar gevoel van controle en betrokkenheid. In deze context is veerkracht het vermogen – of de capaciteit – om goed te functioneren (of effectief te blijven functioneren), niet alleen tijden onverwachte situaties, maar zelfs in de nasleep ervan. Echter: Het leven is anders: De overtuiging dat men een situatie begrijpt, impliceert geenszins dat deze daadwerkelijk zo is als hij wordt waargenomen. Als gevolg kunnen onze handelingen misplaatst zijn, of een onjuist resultaat opleveren. Wij zijn als mensen niet geschapen om voor onszelf te vechten. Het verkrijgen en behouden van controle betekent het ervaren van een voortdurende spirituele of geestelijke strijd. Binnen het model dient een aanpassing te worden beschreven met betrekking tot de beheersing van emoties. Het doel is ervoor te zorgen dat het individu niet wordt afgeleid door zijn eigen emoties. Dit is een strijd die zich afspeelt in ons hoofd – of, preciezer gezegd, in ons denken. We kunnen deze strijd niet winnen, tenzij we een bondgenoot aan onze zijde hebben. Het is moeilijk om een strijd te winnen die zich buiten ons eigen zelf afspeelt. Verandering vindt plaats wanneer we een sterke bondgenoot hebben die aan onze zijde staat – zonder mitsen en maren. Andere mensen zijn hiertoe nauwelijks in staat. Iedereen heeft zijn eigen innerlijke worstelingen om mee te kampen en kan daarom vaak niet ook nog voor anderen zorgen. We proberen wellicht controle uit te oefenen over ons leven – over onze omstandigheden, onze emoties en ons gevoel van zingeving. Helaas kunnen we, zelfs wanneer we de controle hebben, onze gevoelens niet zomaar uitschakelen. Gevoelens komen voort uit de diepte van ons wezen – uit ons hart. Het is niet zonder reden dat ons hart is geschapen om zich precies in het midden van ons lichaam te bevinden; het is ons lichaamsmiddelpunt – het ware centrum van ons bestaan. Het kloppen van het hart ligt buiten onze macht. Naar mijn mening ontbreekt in dit model de Schepper – de Schepper van het leven, de planten- en dierenwereld, van de aarde en van het universum. Hij is Degene die Zijn schepselen (de mensen) terzijde staat. Hij is de bron van kracht die ons sterkt. En ons voorziet van een geestelijke wapenrusting – voor de geestelijke strijd. Door de eeuwen heen hebben wij mensen geleerd dat wij niets zijn zonder de Schepper. Tot op de dag van vandaag blijft de strijd om beheersing van onze gedachten een gevecht dat zich op een geestelijk vlak afspeelt. Ik geef u deze gedachte mee: Geloof het of niet – maar dat is nu precies wat het zo moeilijk maakt. Toch is het eenvoudig: God is Diegene die ons mentaal versterkt en dit geldt in het bijzonder te midden van onze geestelijke strijd. Door ons aan God over te geven, ontdekken we dat Hij onze hulp en onze steun is. Hij de Degene die ons helpt om de mens te worden die Hij bedoeld heeft dat wij zouden zijn. Hij is het die ons terzijde staat tijdens onze uitdagingen en ervoor zorgt dat wij niet ten onder gaan. Aanpassingsvermogen is onmogelijk in de wereld van vandaag. Het razende tempo van de technologie – en van de beslissingen die genomen moeten worden om vervolgens binnen korte tijd alweer achterhaald te zijn, overweldigt ons mensen. Bovendien is er in het geestelijke domein sprake van een tegenkracht: de duivel. Als wij actief uitdagingen opzoeken, is hij wellicht degene die ons laat struikelen. Hij biedt geen hulp; hij laat ons vallen! Zodra ik, als mens, mijn vertrouwen op God begin te stellen in plaats van op mezelf, zal ik ontdekken dat ik tot veel meer in staat ben, omdat ik de Helper aan mijn zijde heb. Deze Helper is de Schepper van de wereld, niet slechts de heerser in de wereld. God is mijn Redder, mijn Helper, mijn Kracht en mijn Gids. De Bijbel getuigt hiervan: “Want het is God alleen die beide in u bewerkt: Hij schenkt zowel het willen als het kunnen (Filippenzen 2:13), of: “Bij mensen is het onmogelijk, maar niet bij God; want bij God zijn alle dingen mogelijk” (Marcus 10:27). Mentale kracht kan men uitsluitend verkrijgen mét en ín God. Want een zieke geest huist in een ziek lichaam. Omgekeerd houdt dit in: een sterke geest huist in een sterk lichaam. Ik wens iedere lezer toe ware gelukzaligheid te verwerven – een gelukzaligheid zoals beschreven in de eerste psalm en door de smalle weg in het leven te bewandelen. Hieronder wordt het model van mentale kracht gepresenteerd, bezien door de lens van een geleefde relatie met God: Model van een leven met God. (Zie de afbeelding onder deze blog) God is vol genade en verlangt ernaar ons te ondersteunen, bij te staan en te helpen. We hebben Hem nodig in ons leven, te midden van alle obstakels, uitdagingen en druk, evenals onze eigen emoties. Hoe kan ik je helpen om, samen met God, mentaal sterk te worden?
Meer posts