D - Mentale Stärke
2 juni 2026

Vor kurzem las ich einen Artikel über Mentale Stärke. Es bezieht sich auf meine Grundhaltung oder Einstellung. Die Frage, wie kann ich als Mensch in meiner eigenen Grundhaltung stark werden, wird behandelt.


Grundlage des Artikels ist das 4-C-Modell von Prof. Peter Clough aus dem Jahr 2012. Es geht um Kontrolle, Hingabe, Herausforderungen und Vertrauen.


Modell aus der weltlichen Sicht. (Siehe das Bild unter diesem Blog)


Kontrolle (Control) bedeutet in dem Model, das die Person das Gefühl hat, Kontrolle über das eigene Leben und alle Umstände zu haben, einschließlich der Emotionen und des Lebenssinns.


Durch Hingabe (Commitment) bin ich als Mensch bereit, Ziele zu setzen, daran festzuhalten oder gegebene Versprechen zu halten.


Der eigenen Motivation unterliegt den Herausforderungen, (Challanges) die ich aktiv annehme oder angehe.


Das Selbstvertrauen (Confidence) befähigt, persönlichen Überzeugungen zu leben und umzusetzen.

 

Das Modell beschreibt den Menschen als jemanden der auf Grund seiner Kontrolle und Hingabe Widerstandkraft (Resilienz) erfährt. Widerstandskraft (und Anpassungsfähigkeit) ist hierbei die Fähigkeit oder die Möglichkeit nicht nur in unerwarteten Situationen, sondern selbst danach, gut zu können funktionieren oder zu bleiben funktionieren.


Jedoch: Das Leben ist anders:


Der Gedanke die Situation zu kennen bedeutet in keiner Weise das sie so ist, wie sie eingeschätzt wird. Unser Handeln kann darum falsch sein oder ein falsches Resultat bringen.

Wir sind als Menschen nicht geschaffen, um für uns selbst zu kämpfen.


Kontrolle zu haben und zu halten, bedeutet, einen ständigen geistigen Kampf zu erfahren. Eine Änderung sollte bei der Kontrolle der Emotionen in dem Modell beschrieben werden. Es geht darum das die Person nicht abgelenkt wird durch die eigenen Emotionen. Dies ist ein Kampf der sich in unserem Kopf, besser gesagt, in unserem Denken, abspielt.


Wir können diesen Kampf nicht gewinnen, wenn wir nicht einen Helfer an unserer Seite haben. Es ist schwierig einen Kampf, der sich außerhalb unseres eignen Ichs abspielt zu gewinnen.

Veränderungen finden nur statt, wenn wir einen starken Helfer haben, der ohne wenn und aber an unserer Seite bleibt. Die Mitmenschen sind kaum dazu in der Lage. Jeder hat seine eigenen Schwierigkeiten mit dem eigenen Streit umzugehen und kann sich selten auch noch um andere kümmern.


Wir können versuchen im Leben, in unseren Lebensumständen, den Emotionen und dem Lebenssinn, Kontrolle zu haben. Leider lässt sich selbst in der Kontrolle das Gefühl nicht ausschalten. Das Gefühl kommt aus unserem Inneren, dem Herzen. Unser Herz ist nicht umsonst geschaffen um in der Mitte unseres Körpers zu sein. Es ist unser Mittelpunkt, der Lebensmittelpunkt. Das Schlagen des Herzens unterliegt nicht unserer Kontrolle.


Für mich fehlt in diesem Modell der Schöpfer des Lebens, der Pflanzen- und der Tierwelt, der Erde und des Universums. Er ist derjenige der an der Seite seiner Geschöpfe (den Menschen) steht. Er ist die Kraftquelle die uns Kraft (Waffenrüstung) gibt für den geistigen Kampf. Durch die Jahrhunderte haben wir Menschen erfahren, dass wir nichts sind ohne den Schöpfer. Noch immer ist der Kampf um unsere Gedanken ein Kampf auf geistiger Ebene. Ich kann diesen Gedanken mitgeben: Glaube es oder glaube es nicht, aber dieser Kampf macht es schwierig.


Es ist ganz einfach:


Gott ist derjenige der uns mental stärkt. Und das vor allem in unseren geistigen Streitereien. Durch Hingabe an Gott erfahren wir, dass er die Hilfe und der Rückhalt ist. Er ist derjenige der uns hilft so zu werden, wie er uns geschaffen hat. Er ist es der uns in unseren Herausforderungen zur Seite steht damit wir nicht untergehen. Anpassungsfähigkeit ist in der heutigen Welt unmöglich. Die Schnelllebigkeit der Technik - der zu treffenden Entscheidungen, die innerhalb von kurzer Zeit schon wieder überholt sind - überholt uns Menschen. Zum anderen ist es so, dass es eine Gegenpartei in der geistigen Welt gibt. Es ist der Teufel. Suchen wir aktiv Herausforderungen, dann könnte er es sein, der uns ein Bein stellt. Er hilft nicht, er lässt uns fallen!


Sobald ich als Mensch beginne mein Vertrauen in Gott zu setzen anstelle in meine eigene Person, werde ich feststellen, dass ich vieles kann, weil ich den Helfer an meiner Seite habe. Der Helfer ist der Schöpfer der Welt und nicht der Herrscher in der Welt. Gott ist mein Retter, mein Helfer, meine Kraft und meine Orientierung. Die Bibel gibt hier Zeugnis von: „Und doch ist es Gott alleine, der beides in euch bewirkt: Er schenkt den Willen und die Kraft“ (Philipper 2:13) oder „Bei Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott; denn bei Gott sind alle Dinge möglich“ (Markus 10,27).


Mental stark werden kann alleine mit und in Gott. Denn in einem kranken Körper wohnt ein kranker Geist. Im Umkehrschluss heißt das: In einem starken Körper wohnt ein starker Geist. Ich wünsche jedem Leser, dass er das wahre Glück erhält. Ein Glück wie es im ersten Psalm beschrieben wird. Ein Glück das wir erhalten, wenn wir dem schmalen Weg anstelle des breiten Weges im Leben folgen.


Nachfolgend das Modell der mentalen Stärke aus der Sicht einer gelebten Beziehung mit Gott:


Modell für ein Leben mit Gott. (Siehe das Bild unter diesem Blog)


Gott ist voller Gnade und will uns unterstützen, beistehen und helfen. Wir brauchen ihn in unserem Leben mit all den Hindernissen, Herausforderungen, Kontrollen und unseren Emotionen. Gott kann ein Teil von uns werden, so dass Kontrolle, Hingabe, Herausforderungen und Vertrauen eine feste Grundlage in unserem Herzen erhalten.


Kann ich ihnen beistehen, um zusammen mit Gott mental stark zu werden?

door Waltraud 17 augustus 2026
Wie sehe ich meine Mitmenschen? Kennen Sie das auch? Ständig werden wir mit anderen Menschen verglichen. Manchmal vergleichen wir selbst uns mit anderen. Der Vergleich und ihre Folgen Unser „Wert“ richtet sich nachdem was wir leisten. Es findet ein Vergleich statt zwischen Menschen, Völkern, Nationen oder innerhalb der Gesellschaft. Der Mensch selbst geht dabei verloren. Der Mensch wird ersetzt, ausgetauscht. Er ist dysfunktional, also: funktioniert nicht nach den „Werten der Gesellschaft“. So ist es dem Deutschen Bundestrainer geschehen oder dem Niederländischen dem Französischen, dem Italienischen. Sie haben ihr „Versprechen“ zu gewinnen nicht eingehalten. Anders gesagt: Sie haben den Werten und Vorstellungen der Fußballfreunde nicht entsprochen. Durch den Journalismus oder durch Polarisation werden Trainer und Spieler in Misskredit gebracht. Wir kennen das mittlerweile auch in der Politik. Es geht durch alle Instanzen. Durch alle Schichten von Betrieben bis in die Vorstände hinein. Inzwischen geht die Aufspaltung durch unsere Gesellschaft und unsere Kirchen. Es ist, wie manchmal erklärt wird, wie bei einem Staffellauf. Der letzte Läufer hat die (schlechte) Zeit, die andere vorher gelaufen haben, auszugleichen. So nicht, dann ist der „Letzte“ (Trainer, der Mitmensch, der Eigentümer eines Betriebes, der Vorstand, der Pastor oder die Synode) „der“ Versager. Funktioniert jemand nicht nach Belieben oder nachdem, was die Gesellschaft (Öffentlichkeit) für wahr und richtig hält, wird die Person degradiert oder selbst niedergeschmettert. Manch einem trifft das für das ganze Leben. Vor allem jene, die im öffentlichen Interesse stehen, kennen dieses Phänomen der Polarisation. Die Realität: unsere Welt Die Polarisation beinhaltet Effekt und Wirkung. Der Herrscher der Welt hat es entwickelt und perfektioniert (das ist der Teufel!): Solange er die Menschen beschäftigen kann mit sich selbst oder mit dem Leben, dem Tun und Lassen von anderen, beschäftigen er sich nicht mit dem Glauben, der Bibel oder Gott. Der Teufel genießt, wenn er den Menschen demoralisieren und erniedrigen kann. Er findet immer neue Täter die ihm helfen (unbewusst oder sogar bewusst) und dabei ein passendes Opfer. Die Gesellschaft driftet leider immer weiter auseinander. Die andere Realität: Schöpfer und Mensch Aus welchem Grund lassen wir Menschen uns leiten von Intrigen, Sensation oder Schlagzeilen in Sport, Politik, dem öffentlichen oder dem privaten Leben? Es sollte uns doch bekannt sein, dass wir geschaffen sind durch den Schöpfer des Universums und NICHT durch den Teufel. Es sollte uns doch bekannt sein, dass, wenn wir in der Polarisation mitwirken, nichts Gutes dabei herauskommt. Adam und Eva sind die besten Beispiele wie es nicht sein soll. Adam, geschaffen aus dem Staub der Erde, und Eva, geschaffen als Partner von Adam, haben im Garten Eden eine Freiheit und eine Zukunft gehabt (Genesis 1 und 2). Sie haben in diesem Paradies zusammen mit dem Schöpfer Zeit verbracht. Sie waren frei in ihrer Liebe zu einander und konnten alles im Paradies benutzen. In Galater 5: 13 steht: „Durch Christus seid ihr dazu berufen, frei zu sein! Aber benutzt diese Freiheit nicht als Deckmantel, um eurem alten selbstsüchtigen Wesen nachzugeben. Dient vielmehr einander in Liebe.“ Unsere Freiheit benutzen wir als Deckmantel für die Worte, die wir sprechen und die Taten die wir ausführen. Unsere Freiheit benutzen wir für den eigenen Willen, den wir ausleben wollen. Dabei ist das echt nicht nötig! Die Freiheit, die Gott uns Menschen gegeben hat, ist die Entscheidung FREI zu treffen FÜR Gott, nicht gegen Gott. Es ist die Freiheit FÜR die Liebe, nicht für das Unrecht. Freiheit den anderen im Licht der LIEBE zu betrachten. Wie sieht Gott uns Menschen? Gott sieht uns als sein Ebenbild. Nachdem er den Menschen geschaffen hat, sagte Gott: Es ist sehr gut! Der Mensch ist geschaffen, um über die ganze Erde zu verfügen (Gen. 1:26). Aber Gott gibt uns durch seinen Sohn Jesus neben dem Gottesgebot auch das Gebot der Nächstenliebe mit auf den Weg. Jesus fasst die 10 Gebote in zwei Gebote zusammen (Markus 12:29-31): „Liebet den Herrn von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit eurem ganzen Verstand und mit all eurer Kraft. Ebenso wichtig ist das andere Gebot: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! Kein anderes Gebot ist wichtiger als diese beiden.“ Wer bin ich wirklich? „Hour of Power“ spricht im Beginn seiner Gottesdienste das folgende aus: „Ich bin nicht, was ich habe. Ich bin nicht, was ich tue. Ich bin nicht, was andere über mich sagen“. Was für eine Wahrheit!! Das ist genau, was JEDER Mensch ist: Nicht das, was andere über ihn sagen. Nächstenliebe versus Polarisation Wo bleibt in all der Polarisation die Nächstenliebe in unserer heutigen Welt? Paulus hat uns schon erklärt, dass die Freiheit, die Gott uns gegeben hat nicht gedacht ist, um Menschen abzulehnen oder zu demoralisieren. Unsere Haltung soll nicht auf Abstand beruhen, sondern in Anerkennung und mit Liebe. Polarisation hat keine Chance in der Welt, wenn wir uns bewusst hinterfragen, wie wir mit unserem Mitmenschen umgehen. Würden Sie sich selbst nicht so behandeln wie der Mitmensch behandelt wird? Unseren Nächsten liebhaben können wir am besten, wenn wir uns selbst auch liebhaben. Wir können alle zusammen die Welt lebenswerter machen. Wir müssen nur damit beginnen. Welche Möglichkeiten sehen Sie? Gerne lese ich Ihre Reaktion auf Waltraud@chosen-gg.net .
door Waltraud 17 augustus 2026
Op welke manier kijk ik naar mijn medemensen? Kent u het ook? Wij worden telkens weer met andere mensen vergeleken. En wij zelf? Wij vergelijken onszelf ook met anderen en veel te vaak. De vergelijking en haar gevolgen Wat wij doen, dat bepaalt meestal onze waarde. Er vindt een vergelijking plaats tussen mensen, volken, naties of binnen de samenleving. Daarbij raakt de mens zelf verloren. De mens wordt vervangen, uitgewisseld. Hij wordt als disfunctioneel gezien, met andere woorden: hij functioneert niet volgens de “waarden van de samenleving”. Zo is het de Duitse bondscoach overkomen, of de Nederlandse, de Franse, de Italiaanse. Zij hebben hun “belofte” om te winnen niet waargemaakt. Anders gezegd: zij hebben niet voldaan aan de waarden en verwachtingen van de voetbalfans. Door de journalistiek of door polarisatie worden trainers en spelers in diskrediet gebracht. Dat kennen we inmiddels ook in de politiek. Het gaat door alle instanties heen. Door alle lagen van bedrijven tot in de bestuurskamers. Ondertussen gaat de opsplitsing door onze samenleving en onze kerken. Het is, zoals soms wordt uitgelegd, als bij een estafetteloop: de laatste loper moet de (slechte) tijd die anderen eerder hebben gelopen, compenseren. Zo niet, dan is de “laatste” (trainer, medemens, eigenaar van een bedrijf, bestuurder, pastor of synode) “de” mislukkeling. Functioneert iemand niet naar wens of naar wat de samenleving (de publieke opinie) voor waar en juist houdt, dan wordt die persoon gedegradeerd of zelfs gedegradeerd. Sommigen hebben hier hun hele leven mee te maken. Vooral degenen die in de publieke belangstelling staan, kennen dit fenomeen van polarisatie. De realiteit: onze wereld Polarisatie heeft effect en consequentie. De heerser van de wereld heeft het ontwikkeld en geperfectioneerd (dat is de duivel!): zolang hij mensen kan bezighouden met zichzelf of met het leven, het doen en laten van anderen, houden zij zich niet bezig met geloof, de Bijbel of God. De duivel geniet ervan wanneer hij de mens kan demoraliseren en vernederen. Hij vindt altijd nieuwe daders die hem helpen (onbewust of zelfs bewust) en altijd een passend slachtoffer. De samenleving drijft helaas steeds verder uiteen. De andere realiteit: Schepper en mens Waarom laten wij mensen ons leiden door intriges, sensatie of krantenkoppen in sport, politiek, het openbare of het privéleven? Wij zouden toch moeten weten dat wij geschapen zijn door de Schepper van het universum en NIET door de duivel. Het zou ons toch bekend moeten zijn dat wanneer wij meewerken aan polarisatie, daar niets goeds uit voortkomt. Adam en Eva zijn de beste voorbeelden van hoe het niet moet. Adam, geschapen uit het stof van de aarde, en Eva, geschapen als partner van Adam, hadden in de tuin van Eden vrijheid en toekomst (Genesis 1 en 2). Zij brachten in dit paradijs tijd door met de Schepper. Zij waren vrij in hun liefde voor elkaar en alles in het paradijs stond hun ter beschikking. In Galaten 5:13 staat: “Door Christus bent u geroepen om vrij te zijn! Maar gebruik die vrijheid niet als een dekmantel om toe te geven aan uw oude, zelfzuchtige natuur. Dien elkaar liever in liefde.” Onze vrijheid gebruiken we als dekmantel voor de woorden die we spreken en de daden die we uitvoeren. Onze vrijheid gebruiken we voor de eigen wil die we willen uitleven. Maar dat is echt niet nodig! De vrijheid die God ons mensen heeft gegeven, is de vrijheid om bewust te kiezen voor God, niet tegen God. Het is de vrijheid voor de liefde, niet voor het onrecht. Vrijheid om de ander te zien in het licht van de liefde . Hoe ziet God ons mensen? God ziet ons als zijn evenbeeld. Nadat Hij de mens had geschapen, zei God: Het is zeer goed! De mens is geschapen om over de hele aarde te beschikken (Genesis 1:26). Maar God geeft ons door zijn Zoon Jezus naast het gebod van God ook het gebod van de naastenliefde mee. Jezus vat de tien geboden samen in twee geboden (Marcus 12:29–31): “Heb de Heer lief met heel uw hart, met heel uw ziel, met heel uw verstand en met al uw kracht. Even belangrijk is dit gebod: heb uw naaste lief als uzelf! Geen enkel gebod is groter dan deze twee.” Wie ben ik werkelijk? “Hour of Power” spreekt aan het begin van hun diensten het volgende uit: “Ik ben niet wat ik heb. Ik ben niet wat ik doe. Ik ben niet wat anderen over mij zeggen.” Wat een waarheid! Dat is precies wat ieder mens is: niet datgene wat anderen over hem zeggen. Naastenliefde versus polarisatie Waar blijft in al die polarisatie de naastenliefde in onze wereld van vandaag? Paulus heeft ons al uitgelegd dat de vrijheid die God ons heeft gegeven niet bedoeld is om mensen af te wijzen of te demoraliseren. Onze houding moet niet gebaseerd zijn op afstand, maar op erkenning en liefde. Polarisatie maakt geen kans in de wereld wanneer wij ons bewust afvragen hoe wij met onze medemens omgaan. Wij zouden niet behandeld worden, zoals wij de naasten behandelen. Wij kunnen pas de naaste mens liefhebben als wij onszelf ook liefhebben. We kunnen samen de wereld leefbaarder maken. We hoeven alleen maar te beginnen. Welke mogelijkheden ziet u? Graag lees ik uw reactie op Waltraud@chosen-gg.net .