door Waltraud
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17 maart 2026
Johannes 15:4 teilt uns mit: „Bleibt fest mit mir verbunden, und ich werde ebenso mit euch verbunden bleiben! Denn eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Früchte tragen, sondern nur, wenn sie am Weinstock hängt. Ebenso werdet auch ihr nur Frucht bringen, wenn ihr mit mir verbunden bleibt.“ Der Vers aus dem Johannes-Evangelium sprach mich an um weiter darüber nachzudenken. MEINE PLÄNE UND/ODER ABSICHTEN FÜR DAS JAHR 2026 UND WAS habe ich vier Monate später davon erreicht? Pläne oder Absichten für das neue Jahr werden bereits im Dezember vorgenommen oder notiert. Jeder hat seine eigene To-Do-Liste oder erklärt was für den Monat Januar (z.B. kein Alkohol im Januar) oder für das folgende Jahr gültig sein soll. Was ist bis jetzt aus den Plänen und Absichten geworden? Es sind mittlerweile vier Monate vergangen. Waren Sie und die Pläne erfolgreich? Für viele bleibt es bei den Absichten. Die Realität sieht doch ganz anders aus. Manchmal sagen die Leute: „Mein Wille ist schon vorhanden – aber mein Fleisch ist zu schwach!“ Das klingt nach einer schönen Ausrede, hat aber mit den Plänen und Absichten nichts zu tun. Denn andere werden uns zurechtweisen mit: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!“ Im Dezember habe ich gedacht: Ooh, keinen Alkohol, weniger mit dem Handy, weniger von diesem und weniger von jenem…. Das ist doch nicht so schwierig. Da kann ich wohl mitmachen und „keinen Alkohol im Monat Januar“ daran kann ich mich halten. Ich nehme an dieser Herausforderung teil. Ich persönlich merke, dass das Tun eine tägliche Herausforderung ist. Ich will schon, aber… in meine Lebens- und Zeitplanung kann ich alles nicht so gut einfügen. So ist das mit unseren Absichten. Wir wollen, aber… unser Leben ist halt ganz anders. Ein anderes Argument warum etwas nicht gelingen will ist, weil es mich etwas kostet und darüber habe ich vorher nicht nachgedacht. Die Frage nach dem ‚Warum diese Kosten‘ kommt in uns auf. Die resignierte Antwort ist dann schnell: Das es mich etwas kostet... oder dass es mir so viel kostet…, das habe ich am Anfang nicht gedacht. Ich werde stoppen mit diesem oder jenem Plan. Sind wir eigentlich heutzutage noch bereit um Kosten zu tragen? Wie ist das bei Dir/Ihnen? Wie ist das bei mir? KOSTEN eines Planes oder einer Absicht Im Vorfeld denken wir überhaupt nicht daran, dass die Kosten wirklich für uns persönlich sind. Es sind in keiner Weise die Kosten eines anderen Menschen. Es sind MEINE Kosten. KOSTEN die meinen Plan oder meine Absicht erfolgreich werden lassen sind: Zeit, Energie, eigene Bemühungen. Und das TAGTÄGLICH! WEITER SO: Weiter so! Nehme die Herausforderung an und vor allem: Mache weiter! Bleibe voll Mut! Manchmal gibst du auf bevor du begonnen hast. Und manchmal beginnst du und lässt dich durch Schmerz und Mühen oder die Meinung eines anderen über dich abhalten und beendet deine Absicht schnell wieder! MACH WEITER!! DER EFOLGT KOMMT! Der Erfolgt kommt! Erfolg kommt nicht mit viel Krach, sondern ruhig und, ohne dass es bemerkbar ist. Erfolg braucht seine Zeit. Nehme dir deine Zeit um erfolgreich zu werden. Ich erinnere mich an das. was Gott mir vor einiger Zeit gesagt hat: „Ich bin bei dir. Du empfängst von mir die Worte, die du einem anderen mitteilen sollst.“ Ich wollte sofort damit beginnen, aber …. Meinungen, Worte von Mitmenschen, Streit, stürmische Zeiten oder, oder, oder … ließen und lassen nicht zu, das ich mit dem weitermache was Gott in mir gelegt hat oder mir gesagt hat. Was sind die KOSTEN Mein Leben teilen mit Gott und nach seinem Plan leben kostet mich: Streit, schwierige Beziehungen, Mitmenschen die nicht meiner Meinung sind und finden, dass ich aufhören muss, weil es mir bis jetzt auch noch nicht gelungen ist und darum auch in der Zukunft nicht gelingen wird. In meinem Leben setzt sich eine Portion Minderwertigkeit fest mit diesen Argumenten. Zeit, Energie und Anstrengungen scheinen mir zu viel zu sein, sie erschöpfen mich beinahe. Manchmal brauche ich ehrliche Gespräche mit anderen oder Hilfe, um den täglichen Sturm zu beruhigen. Mir hilft meine „Stille Zeit“ mit Gott (meistens morgens, gerne allein), ebenso die Gespräche mit und Ermutigungen von anderen, um nicht aufzugeben. Meine täglichen Pläne (und Absichten) gehe ich immer wieder aufs Neue an. LIEBE Mein Traum, nicht vom letzten Dezember, aber bereits seit meiner Jugendzeit, lebt immer noch in mir! Dieser Traum lässt sich nicht zerstören, wegstoßen oder auch nur durch irgendeinen Streit wegdrücken. Dasselbe gilt für die Worte von Jesus: „Bleib in mir und ICH bleibe in dir, DENN: Dann wirst du Frucht bringen. Das Allerwichtigste für uns Menschen ist doch folgendes: Sich an dem richtigen Platz zu befinden und dort Frucht zu tragen. Such diesen deinen Ort auf! Dieser Platz ist nämlich am Weinstock (Das ist dicht bei Gott und das ist dicht bei Jesus). Der Weinstock hat unendlich viel Liebe für dich und für mich. Diese Liebe dürfen wir, Du und ich, akzeptieren. Diese Liebe ist wie Nahrung für dich und für mich. Sie macht dich und mich zum Segen für die Menschen um uns herum. HERAUSFORDERUNG Ist es eine Herausforderung? Ja, aber diese Herausforderung sollten wir alle annehmen. Nicht unsere Pläne und Absichten sind die wichtigsten Themen für das neue Jahr oder durch das Jahr hin. Der wichtigste Plan ist: Die LIEBE fühlen und spüren, die Gott uns anbietet, weil wir am Weinstock bleiben. DAS ist die tagtägliche Herausforderung. Ich hoffe und bete, dass auch Du diese Herausforderung annehmen möchtest, kannst und willst. Brauchst Du Hilfe? Melde Dich. Ich bin für dich da.